HERMAN FRANK - THE DEVIL RIDES OUT"

Reviews (Release 2016 October 18th, AFM RECORDS/Soulfood)

Herman Frank - Guitars

Rick Altzi - Vocals

Michael Müller - Bass

André Hilgers - Drums

 

metal.de

Nachdem er vor knapp zwei Jahren bei ACCEPT das Handtuch geworfen hat, tobt sich HERMAN FRANK bei seinem Solo- und ehemaligem Nebenprojekt jetzt so richtig aus. Langspieler Nummer drei hört auf den Namen “The Devil Rides Out” und liefert wieder einmal kompromisslosen Heavy Metal der Güteklasse A!
Das ist kein Wunder. Denn FRANK hat hier ausschließlich Spitzenmusiker um sich geschaart. MASTERPLAN-Frontröhre Rick Altzi liefert göttliche Gesangslinie wie am Fließband ab. Er schafft den perfekten stimmlichen Spagat zwischen raubeinig und melodiös. Ex-RAGE-Schlagzeuger André Hilgers und JADED HEART-Bassist Michael Müller wiederum bilden eine extrem tighte Rhythmus-Fraktion, die die Songs ordentlich nach vorne peitscht. HERMAN FRANK selbst überzeugt ebenfalls zu jeder Sekunde. Egal ob messerscharfe Riffs oder virtuose Soli: Gitarrenfans werden auf “The Devil Rides Out” ihr Glück finden.
Da trifft es sich gut, dass der Veteran ausschließlich verdammt starkes Songmaterial vorzuweisen hat. Hier reiht sich eine Metal-Hymne an die nächste. Midtempo-Stampfer wie “Ballhog Zone” überzeugen genauso wie Geschwindigkeits-Granaten der Marke “Running Back”. Selbstverständlich erinnert dabei so manches an ACCEPT. Den Vergleich mit Wolf Hoffmanns Truppe braucht HERMAN FRANK aber keineswegs zu scheuen. Eher im Gegenteil. Denn wo seine Ex-Combo manchmal arg berechnend wirkt, ist das Herzblut auf “The Devil Rides Out” jederzeit spürbar. FRANK und seine Mitmusiker klingen nicht wie ein Projekt, sondern nach einer echten Band. Und das soll sie auch sein. Jetzt wo der Terminplan des Chefkochs etwas offener ist, sind häufiger Live-Aktivitäten geplant. Bleibt zu hoffen, dass das auch klappt. Denn Songs wie “Thunder Of Madness” oder “License To Kill” gehören auf eine Bühne, wo sie von einer Meute Metalheads mitgegrölt werden können.
Leute, greift zu! “The Devil Rides Out” ist nach bärenstarken Platten von BLIZZEN und SACRED STEELL das nächste Jahreshighlight für Fans des klassichen Metals. Ex-Arbeitgeber ACCEPT muss sich bei der nächsten Platte schon mächtig anstrengen, um da noch mithalten zu können.

Dominik Rothe

Stormbringer.at

Herman Frank zählt als ehemaliges Mitglied von ACCEPT (wo er sein Debüt auf dem Klassiker "Balls To The Walls" gab) und VICTORY zu den alten Hasen der deutschen Heavy Metal Szene.
Allerdings legt er Wert darauf, dass "The Devil Rides Out" nicht als Soloprojekt eines Egomanen verstanden wird, sondern durchaus als Ergebnis gelungenen Teamworks. Das Line-up hat sich seit dem ersten Soloalbum verändert. Neu an Board sind Drummer André Hilgers (RAGE) und Bassist Michael Müller (JADED HEART). Sänger Rick Altzi (MASTERPLAN) ist seit dem letzten Album dabei und ihm hat Frank bei den Lyrics alle Freiheiten gelassen: "Ich finde, dass der Sänger die Texte beisteuern sollte, denn letztendlich muss er sie ja rüberbringen und mit Leben erfüllen. So arbeite ich mit Rick schon seit „Right In The Guts“ und alles klappt wunderbar“.
"The Devil Rides Out" erscheint als Download, CD, limitiertes Digipak mit Bonustrack ("You Don't Know"), limitiertes Boxset sowie auf limitierten silberfarbigem Vinyl. Letzteres passt perfekt zum Artwork des Covers, das anders als die beiden Vorgänger in silbergrau und goldbraun statt in Blautönen gehalten ist. Das Cover lässt schon erahnen, was einem musikalisch erwartet: gnadenlos galoppierender Old School Metal.
Schon beim ersten Song, "Running Back", wird nicht lange gefackelt, sondern mit Vollgas durchgestartet und das Tempo bis zum finalen "I Want It All" fast durchgehend gehalten. Wer glaubt "No Tears In Heaven" klinge nach dem Titel einer Ballade, der irrt, denn das Album ist völlig frei von jeglichen Balladen oder schmalzigen Herzschmerztexten. Von den zwölf Songs sind gerade einmal drei etwas langsamer ("No Tears In Heaven", "Ballhog Zone", "Stone Cold"), aber auch wenn das Tempo minimal gezügelt ist, die Energie ist es nicht.
"Highlights sind bei der dargebotenen Qualitätsdichte nur schwer zu benennen" – und genau darin liegt auch die größte Schwäche des Albums. Eigentlich ist jeder Song auf "The Devil Rides Out" ein gelungenes, grundsolides Werk, aber es ist unmöglich einzelne Highlights herauszuheben.
Die Songs haben schon beim ersten Hören etwas Familiäres an sich und auch Altzis leicht raue, klassische Metal Stimme klingt vertraut, ohne an jemand konkreten zu erinnern.
Bei der Produktion legte Herman Frank selbst Hand an, während Charlie Bauerfeind (bekannt als Produzent von Bands wie HELLOWEEN, GAMMA RAY, BLIND GUARDIAN, RAGE und SAXON) als Engineer für den Mix und das Mastering angeheuert wurde.
"These go to eleven!", dürfte hier wohl das Motto gelautet haben. Herman Frank und seine Mannen sind nicht zu bremsen und präsentieren ein nahezu makelloses, klassisches Metal Album. Fans von Franks ersten Soloalben sowie früheren Bands wie VICTORY oder PANZER werden an diesem Album ihre Freude haben.
Schade eigentlich, dass man Frank bei ACCEPT (die er 2014 wieder einmal verließ) keine Songs beisteuern ließ, denn er hat offensichtlich noch einige gute Riffs im Ärmel.

Bewertung: 4.5 / 5.0
Autor: Brigitte Simon (17.11.2016)

Schweres-metall.de

Note: 9 von 10 Punkten
Vor allem durch sein Mitwirken bei Accept (1982 - 1984; 2004 - 2014) und Victory ist HERMAN FRANK einer von Deutschlands respektiertesten Gitarristen im Bereich traditioneller Heavy Metal. Zudem hat alles was der gebürtige Erlangener anpackt Hand und Fuß. Das ist auch bei seinem dritten Album unter eigenem Namen so. Waren schon die beiden Vorgänger 'Loyal To None' (2009) und 'Right In The Guts' (2012) erste Sahne bzw. Vorzeigewerke teutonischen Metals, so kann der erstklassige Gitarrist mit 'The Devil Rides Out' in jeder Hinsicht gar noch eine Schippe drauf legen!
Mit Hammer-Sänger Rick Altzi (Masterplan, At Vance), Ausnahme-Drummer André Hilgers (ex-Rage; ex-Axxis; Silent Force) und dem vorzüglichen Bassisten Michael Müller (Jaded Heart) hat Frank hier eine Band um sich versammelt die ganz locker internationale Güteklasse 1 verkörpert und auch dementsprechend agiert.
'The Devil Rides Out' strahlt eine dermaßen ungeheure Spiefreude, wahnsinnige Energie, instrumentales Können und kompositorische Klasse aus, dass es eine wahre Pracht ist und einem nach dem ersten Durchlauf des Longplayers glatt die Spucke weg bleibt. Schon der Top-Opener "Running Back" wird die Genre-Anhänger durchdrehen lassen, die unaufhaltsame Midtempo-Walze "Ballhog Zone" macht alles platt was sich ihr in den Weg stellt und das flotte "No Tears In Heaven" glänzt mit grandiosen Gitarren-Riffs und einem Killer-Refrain. Doch über allem schwebt meiner Meinung nach der dahinrasende Über-Track "Thunder Of Madness". Hier stimmt einfach alles: Wahnsinns-Gesang von Altzi, Gitarren-Leads & Riffs von Frank aus einer anderen Welt, Hilgers grandios/versiertes Power-Drumming, welches in Europa nicht viele Schlagzeuger auf die Kette bekommen und last but not least ein pumpender Bass von Müller, der gnadenlos nach vorne treibt! Da sich auch die übrigen bzw. nicht erwähnten Songs auf einem enorm hohen Niveau bewegen und stilistisch die komplette Bandbreite abdecken, kann es hier nur eine Bewertung im Höchstbereich geben.
Die fette Produktion (von Frank selbst) und der Mix von Charly Bauerfeind (Blind Guardian, HammerFall, Helloween) tun dann ihr übriges um das Hörvergnügen perfekt zu machen.
Nuff said! Dies ist ein sehr, sehr geiles Album das einen Höllenspaß macht und Franks alte Brötchengegber von Accept werden viel Mühe haben mit der nächsten Scheibe hier qualitativ ranzukommen!
Eine absolute Pflichtscheibe für jeden Anhänger des traditionellen Metal und hochverdient unser "Album des Monats"!

(Pit Schneider, November 2016)
Tracklist: 01. Running Back 02. Shout 03. Can't Take It 04. No Tears In Heaven 05. Ballhog Zone 06. Run Boy Run 07. Thunder Of Madness 08. License To Kiull 09. Stone Cold 10. Dead To Me 11. Run For Cover 12. Want It All
Interviews:

Interview auf Schweres-Metall.de

Interview ROCK HARD Video Herman Frank

Heavy Metal Heaven

Herman Frank – The Devil Rides Out
Mit „The Devil Rides Out“  erscheint nach „Loyal To None“ und „Right In The Guts“ bereits das dritte Solo Album von Herman Frank, dem ehemaligen Accept Gitarristen. Neue Bandmitglieder gibt es auch und zwar konnten Michael Müller von Jaded Heart am Bass und Ex-Rage Drummer Andre Hilgers für dieses Album verpflichtet werden. Weiterhin mit dabei, Rick Altzi (Masterplan, At Vance) als Sänger.
Geboten wird schnörkellos nach vorn gespielter Heavy Metal ohne Kompromisse. Gleich der Opener „Running Back“ zeigt wo der Hammer hängt. Treibende Drums, sägende Soli und Sänger Rick in Bestform. Ein gutes Beispiel ist auch die neue Single „Ballhog Zone“, die gleichzeitig als Video erschienen ist. Ein Stampfer vor dem Herrn! Hier kann man die Stärken dieser Truppe gut hören. Erwähnen möchte ich noch den Song „Stone Cold“, etwas ruhiger aber intensiv durch Gitarre und Gesang. Eine herausragende Nummer sucht man zwar vergebens, dafür befinden sich aber 12 saustarke Lieder auf diesem Album.
Wer keine Ballade braucht und Musik mit Power und Melodie sucht, der sollte sich dieses Teil von Herman Frank zulegen.  So hat Heavy Metal zu klingen!

Metalunderground.at

Als großartiger Gitarrist und Songwriter hat sich HERMAN FRANK (nicht nur durch sein Mitwirken bei Accept und Victory) einen legendären Ruf erspielt. Er führte Moon Doc (die in den 90ern und frühen 2000ern drei Alben veröffentlichten) an und ist seit 2009 auch auf „Solo“-Pfaden unterwegs. Mit ‚Loyal To None‘ nahm diese Reise ihren Anfang und wurde drei Jahre später mit ‚Right In The Guts‘ fortgesetzt. Nachdem diese beiden Werke im September neu aufgelegt wurden, ist es nun Zeit für neues Material. Und was die Fans bei ‚The Devil Rides Out‘ erwartet, begeistert: Hier wird beeindruckender, teutonischer Heavy Metal geboten, bei dem Hermans hochklassige Gitarrenarbeit mit dem rauen Organ Rick Altzis (Masterplan, At Vance), dem Power-Drumming von André Hilgers (ex-Rage) und dem energischen Bass von Michael Müller (Jaded Heart) verschmilzt.
Aufgrund diesem Teamwork ergibt sich eine Platte, die dir die Ohren wegfetzt. Schon beim ersten Song “Running Back” ab der ersten Sekunde ist das Tempo hoch und wird (fast) bis zum Ende der Platte, dem finalen “I Want It All” gehalten. Ordentlich klassischer Heavy Metal gepaart mit dem Feeling der 1990er und der Moderne der 2010er Jahre. Galoppierender Hardrock und Metal mit genial treibender Rhythmus-Sektion und einer hervorragenden Stimme, die es in deinen Ohren nie langweilig werden lässt. Klassische Heavy Metal Balladen? Fehlanzeige. Der alte Herr (bitte verzeih mir diese Aussage) ist noch voll im Saft und sicher noch lange nicht bereit für die Musikerpension.
Apropos langsamer: Es gibt nur 3 Songs auf dem Album, die es ein wenig gediegener angehen (aber von langsam noch weit entfernt sind). Diese Art Midtempo Kracher ( “No Tears in Heaven”, Ballhog Zone” und Stone Cold”) lassen den Hörer zwar durchschnaufen, da sie aber nicht ganz der Reihe nach auf dem Album vertreten sind, ist die “Ruhepause” zu kurz und das Headbangen und Luftgitarre spielen geht munter weiter.
Ein Album, gleichermaßen für die junge und für die alte Generation der Heavy Metal Fans begeisternd, dass mich vollkommen in seinen Bann zieht und durch die hochklassige Produktion das gewaltige Songwriting noch unterstützt. Hier sei euch allen nur eines ans Herz gelegt: Kaufen, Genießen, LAUT AUFDREHEN, Headbangen! Daumen hoch! Rock on!
written by Maze P.

Musical Observer

In seinem Soloprojekt scheint Herman Frank richtig aufzublühen. Nun hat er mit „The Devil Rides Out“ das dritte Album am Start – und was für eins! Zum zweiten Mal ist Rick Altzi (Masterplan) am Mikro mit dabei, Michael Müller (Jaded Heart) als Tieftöner und Drummer André Hilgers (Ex-Rage) ergänzen das Quartett. Das Produkt der Zusammenarbeit dieser Herren ist satter, klassischer Metal, der Lust auf Live-Aufführungen macht. 
Langjährigen Metalfans muss man Herman Frank nicht groß vorstellen. Als Gitarrist bei ACCEPT und VICTORY hat er sein Können bereits hinlänglich unter Beweis gestellt, indem er den Sound der Alben, auf denen er zu hören ist, maßgeblich mitgeprägt hat. Er ist aber auch ein Freigeist, der sich nicht dauerhaft in das starre Korsett einer festen Band einsperren lässt. Somit gibt es in seiner Biographie auch mehrere Beendigungen, Wiedereinstiege und eigene Gründungen von Bands. Und eben auch sein schlicht mit HERMAN FRANK betiteltes Soloprojekt.
Hier lässt er seiner Kreativität freien Lauf und das aktuelle Ergebnis, ein Longplayer namens „The Devil Rides Out“, hat das Zeug zur Heavy-Rotation in den Playern der Fans. Der Opener „Running Back“ geht gut nach vorne und weckt bei der Zuhörerschaft Lust auf mehr. Und diese Lust wird mit einem rundum gelungenen Album befriedigt. Es ist ein Album ohne Füllmaterial, jeder einzelne Song ist schlicht und ergreifend richtig gut. Das ist sicherlich auch das Ergebnis einer gelungenen Teamarbeit. Im Verbund mit Franks klaren kraftvollen Riffs bilden Bass und Drums einen toughen Sound, der durch Altzis Röhre steil nach vorne geht. Die Jungs sprühen nur so vor Spielfreude und man wird das Gefühl nicht los, dass bei den Aufnahmen auch jede Menge Spaß mit dabei war.
Das Tempo der Scheibe ist beeindruckend. Auf die in Metalkreisen oftmals übliche Pflichtballade wird komplett verzichtet, stattdessen haben Herman Frank und seine Mitstreiter mit „Stone Cold“, „No Tears in Heaven“ und „Ballhog Zone“, welches die erste Auskopplung des Albums ist, drei Stücke auf das Album gepackt, die mit geringfügig gedrosselter Geschwindigkeit daher kommen. Das faszinierendste ist aber, dass die Combo es schafft, den Hörer durch die deutliche Classic-Metal Sturktur in seine Jugendtage zurückzuversetzen und dabei dennoch frisch und neu zu klingen.
Alles in allem kann ich nur zu einem Urteil kommen: Eine richtig gute Scheibe, die Spaß macht und in der Musiksammlung eines jeden echten Metalfans nicht fehlen sollte. Holt sie Euch! -Markus Renner

HERMAN FRANK - RIGHT IN THE GUTS

Reviews (Release 2012 June. 22, Metal Heaven/Soulfood)

Herman Frank - Guitars

Rick Altzi - Vocals

Peter Pichl - Bass

Christos Mamalitsidis - Guitars

Michael Wolpers - Drums

 

Awesome heavy metal!, 28 Jun 2012
By Mr. S. R. Raby "Music Fanatic!" (southampton , Hampshire) - See all my reviews
(REAL NAME)
This review is from: Right In The Guts (Audio CD)
In my quest to review albums others might not bother with...or know about,here's a cracker for you! Yup,Herman frank from Accept,Victory,Moon doc etc...has a new solo album out and it is a stunner!! Not a great cover i admit,but the music is storming metal from start to finish with not a duff track in sight. in fact i'd go so far as to state it's the best album i've heard in ages! Great vocals,great drummer and awesome guitar....what more do you need? Honestly,do yourself a favour and somehow get this album now!
P.S...if i could give more than five stars i would!



5.0 out of 5 stars Fantastic, 7 July 2012
By Rockjunkie "Des" (Dublin, Ireland) - See all my reviews
This review is from: Right In The Guts (Audio CD)
Fantastic second solo album from the Accept guitarist.Not a bad track on the album, great vocals and production.If you liked Stalingrad you'll love this.Do yourself a favour and buy this album.



Classic Metal at its very best !, 18 Oct 2012
By Gunner Warrior (London) - See all my reviews
This review is from: Right In The Guts (Audio CD)
Get ready for an amazing metal album. Great meaty sound that just powers through the entire album, some really catchy riffs, great guitar and drum work, topped with some edgy vocals, you can only imagine how good this would sound live, if you like that classic Accept style then this is an absolute must. Herman knows how to cut and produce decent tracks and this should definitely be in your personal collection. The band sounds tight and like they really mean business. Roaring Thunder is a cracking opener and then the great songs keep coming, difficult to single out the best but certainly Starlight, Hell isn't Far and Lights Are Out, do it for me ! As always crank it up and enjoy !!!

 

Review ROCK HARD

HERMAN FRANK - Right In The Guts

Metal Heaven/Soulfood (53:39)

Ein Abgehriff nach dem anderen schüttelt sich Accept-Gitarrist HERMAN FRANK auch bei seiner eigenen Band aus dem Ärmel, die aber dank des Sängers Rick Altzi melodischere Teutonen-Kost als Accept liefert. Die Variabilität des erstklassigen Sängers, der eher im Rock- als im Metal-Genre zu Hause ist, bildet zusammen mit den klassischen Heavy-Riffs von HERMAN FRANK eine perfekte Symbiose und macht „Right In The Guts“ zu einer großartigen Scheibe mit unzähligen Banger-Hits. Das entfernt an Ozzys ´No More Tears´ erinnernde ´Black Star´ knallt genauso gut wie der natürlich an Accept erinnernde Opener ´Roaring Thunder´, des Weiteren begeistern der ebenfalls typisch klingende Titeltrack, das eingängige ´Starlight´ und das treibende ´So They Run´. Der Übersong der Scheibe ist aber das grandiose ´Falling To Pieces´. Kaufen!

Jenny Rönnebeck

8,5/10

 

Review examiner.com

German metaller Herman Frank, better known as the guitarist in the legendary band Accept strikes back to put out a follow up release to his 2009 CD "Loyal To None." Frank has once again put together a bold and powerful release with all the elements that he has been known to possess. With the trademark sound that has been the backbone of Accept he pushes the envelope with this one.

Armed with 13 new tracks that equally stand out from one another you have the chance to feel the vibe that he has tried to put out. Starting the "Right In The Guts" release the track Roaring Thunder sets the stage for the entire record. Signature guitar riffs and destroying solos, not to mention the top notch vocals make this a great track to feel the blood of the record. "Right In Your Guts" is a constant reminder of the relentless power and strong song writing skills that he and his band has possessed in this release. One of the stronger tracks that seems to take you back a few decades is the song "Raise Your Hand" which seems to teeter on a rock anthem. An extremely strong with a great solo that makes you as a guitarist want to listen to it over and over. "Waiting" is a nice upbeat galloping metal song that has great vocals and the lyrics are right on target. An easy song to find yourself getting sucked into. A nice change up song is "Hell Isn't Far" which gives you a nice vibe of a cross between UFO and Accept, really nice track witch a catchy chorus. "Black Star" is one the tracks that really stands out. This song really takes the vocals to the limits and adds a different dimension to this release. A really great solo is laid in this one and the vibe is constant throughout.

Overview: This CD is a great follow up to his previous work. This one seems to be more melodic in nature and not as raw sounding. Some tracks really stand out and make this record extremely strong. It has a lot of flare in the riffs and the vocals are one of the key strong points.But don't count Herman out, his signature riffs make him a legendary guitarist with all the greats.

Dom Rini

 

Review angrymetalguy.com

Herman Frank // Right in the Guts
Rating: 3.5/5.0 — Guts, balls and…Frank
Label: AOR/Metal Heaven Records
Websites: hermanfrank.com | myspace.com
Release Dates: Out now!

Herman Frank has been slinging the axe for seminal metallers Accept throughout most of their storied career. He’s been there for the good, the bad and the ugly times and fortunately for him, he’s stuck around long enough to see them hit a kind of second life with the Blood of the Nations and Stalingrad albums. Before they got back on top with Blood of the Nations, he used his down time to release his first solo effort, Loyal to None in 2009. I was quite impressed by that album’s strong sense of melody and ability to blend aggressive Accept-like metal with hooks and catchy-as-hell choruses (“Heal Me” is a big favorite of mine). Naturally, I was pretty stoked to see Herman at it again, and Right in the Guts is pretty much in the same wheeelhouse as Loyal to None. It has strong Accept and Grave Digger references, but leans closer to melodic hard rock than his main outfit ever did. Sometimes there’s a nod toward Whitesnake and even the latest Spiritual Beggars. It works well and there’s a nice balance between ballsy, guitar-driven metal and tuneful, catchy rock. Even the switch from Jioti Parcharidis on vocals (who I loved) to Rick Altzi (Thunderstone, At Vance) doesn’t hurt things, just changes the complexion a bit. This is another quality solo effort from the Hermster with loads of nifty guitar playing and memorable songs and should serve as a good tide over for those Accept fans getting all restless and wild for new material.

Since Herman is totally in control of his solo output, he gets to sample both the bread and butter metal he’s known for and also explore his softer side. Songs like opener “Roaring Thunder” sound as if they were originally penned for Blood of the Nations and they storm along in that classic Accept style. Rick Altzi and Herman push the pace with muscular vocals and heavy riffing and you have your fist in the air before you even realize it. They even toss in those “ohhhhhh-ohhhhhh-ohhhhhh” backing vocals Accept is known for. There’s also some really tasty solo work from Mr. Frank. “Ivory Gate” sounds like amped-up Deep Purple with Tony Martin on vocals and it’s pretty damn cool and powerful. “Vengeance” is another rough-and-tumble rocker with Accept overtones, but with a vocal performance straight out of hard rock world. It isn’t until “Falling to Pieces” that Herman lets loose with the AOR influences and allows his melodic side to truly spill forth. This sounds like something that should accompany a cheesy music video from 1987 with Tawny Kitaen crawling seductively all over a fancy car. Yeah, it’s extremely Whitesnake-y, but it works really well and it WILL hook you like a big mouth bass during spawning season (Altzi pulls off that David Coverdale thing scarily well).

The balance of Right in the Guts sticks closer to Herm’s “metal” side with anthem after rousing metal anthem, all catchy and fun. Highlights include ”Waiting” (nice chorus), the mega-Accept-y “Hell Isn’t Far” (fun riffing and solos) and the epic flavored “King’s Call.” Even with the emphasis on the harder side of things, a subtle hard rock vibe creeps into every song and gives it a slightly more catchy character than you would expect. Almost like what Accept would sound like with David Coverdale on vox doing his best to radio-ready the material. It’s a pretty cool style and there’s some solid, catchy writing on display throughout (thirteen out of thirteen songs are worthwhile and none smack of filler).

Although this is Herman’s project, it’s Rick Altzi’s vocals that really shine and make things click as well as they do. His Coverdale meets Tony Martin performance is really impressive and powerful. He’s raspy and commanding, but also pure, hard rock class. Song after song left me impressed with his pipes, which surprised me, since I wasn’t blown away by his last outing with Thunderstone. Naturally, Herman’s slick fret-work is a huge factor too and the man throws down a lot of satisfying, foot-on-amp solos that sound tailored for arena rock. Don’t worry though, he also pummels you with a goodly amount of aggressive, edgy riffing to keep things all metal and mean.

Production-wise, Right in the Guts sounds almost exactly like the past two Accept albums. It’s the traditional metal album mix through and through. The guitars are upfront and dominate along with the vocals and it works just fine. The guitar tone is very much the typical Accept tone as well.

Not a deep, complex album by any means, but this is a well-written, energetic, hooky album full of hard rock influenced metal. It’s perfect for drinking beers with the boys (or girls), driving at unsafe speeds or just banging around the home. It’s actually better than the last Accept album, but hopefully his band mates won’t hold that against good ole’ Herm. The man can’t help it if he’s got a metal heart that beats fast as a shark.

 

Review Bleeding For Metal

Herman Frank - Right In The Guts
Review von Stradivari vom 04.06.2012


Herman Frank ist nicht nur einer der renommiertesten deutschen

Metal-Gitarristen der letzten drei Dekaden, sondern konnte sich auch als Produzent (u. a. für SAXON, ROSE TATTOO und MOLLY HATCHET) etablieren sowie als Herausgeber von Lern-DVDs einen Namen machen. Also klassisch das, was man einen Workaholic nennt. Da sich VICTORY vergangenes Jahr aus der Szene verabschiedet haben und er in die Entstehung des aktuellen ACCEPT-Albums "Stalingrad" eher weniger zeitintensiv involviert war, nutzte Mr. Frank die freien Kapazitäten, um sein zweites Solowerk "Right In The Guts" anzuschieben. Der erste Alleingang "Loyal To None" konnte bereits mehr als überzeugen, so dass die Erwartungshaltung nicht eben gering ist.

Jegliche Zweifel erweisen sich allerdings bereits bei den ersten Takten des Openers 'Roaring Thunder' als völlig unbegründet. Der Titel des Songs ist Programm und so donnert die Scheibe ohne Intro oder sonstigen Firlefanz direkt volles Rohr los. Messerscharfe Riffs, entfesselte Soli, ACCEPT-Chöre und mit Rick Altzi (AT VANCE) ein restlos überzeugender Sänger - so muss das sein! Mit ein paar Beats weniger, aber dafür beängstigend mächtig kommt der (Beinahe-)Titeltrack 'Right In Your Guts' daher. Solch unbändige Power hätte ich wahrlich nicht erwartet, der Silberling bläst alles weg, was sich ihm in den Weg stellt. Das folgende 'Ivory Gate' mit dem getragenen Mittelteil erinnert fatal an manche Sternstunden von AXEL RUDI PELL. Auf diesem extrem hohen Niveau geht es auch bis zum Schlussakkord weiter. Es werden keine Gefangenen gemacht, auf die obligatorische Ballade wird Gott sei Dank verzichtet, so dass es nur eine Richtung gibt - vorwärts. Wenn der letzte Ton des Rausschmeißers 'So They Run' verklungen ist, heißt es erst mal in Ruhe durchatmen, die wilde Fahrt verlangt auch dem Hörer einiges ab.

It's Only Heavy Metal (But I Like It). Keine Schubladen, keine Genres oder Subgenres - einfach nur glühendes Schwermetall, einfach nur auf die Fresse. Da zu keiner Sekunde der Fuß vom Gas genommen wird, hat sich "Right In The Guts" bereits jetzt einen festen Platz für Autobahnfahrten bei mir gesichert. Jeder traditionelle Metalhead wird diese Scheibe heiß und fettig lieben. Wie sagt man an dieser Stelle dann immer so schön - Pflichtkauf!

STRADIVARI

Gesamtwertung: 9.0 Punkte

 

Herman Frank (HALL OF FAME)
„Right In The Guts“
Metal Heaven/Soulfood


Wenn‘s einer verdient hat, in dieser Kategorie besprochen zu werden, dann sicherlich diese Macht an der Axt. Als fester Bestandteil der deutschen Heavy-Gilde darf sich der gebürtige Franke auf jeden Fall bezeichnen, hat er doch – wie sagt er selbst so schön im Interview -  seit dreißig Jahren „ein paar Akzente“ gesetzt. Die Liste der deutschen „Teutonen“-Hardrock-Bands, denen der Flitzefinger sein prägnantes Spiel samt Songwriting herlieh, liest sich lang:
Herman The German legt früh los; bereits Anfang der Achtziger bedienen sich Accept zunächst nicht nur seiner Live-Qualitäten, denn am Ende schlagen die absoluten Accept-Kult-Langeisen „Restless And Wild“ (1982) und „Balls To The Wall“ (1983) zu Buche. 1983 gründet Frank die deutsche Formation Hazzard. Nicht viel später kristallisiert sich ein weiteres Highlight heraus: Tommy Newton, „Fargo“-Peter Knorn, Fritz Randow und Herman gründen Victory und zitieren fürs Debüt den Ami Charlie Huhn (früher Ted Nugent, Gary Moore, später Humble Pie und jetzt Foghat) vors Mikro. Zwischendrin nimmt Herman mit den Break Out-Erst-Titel-Helden Sinner 1985 „Touch Of Sin“ auf. Wahrlich goldene Zeiten samt „Check’s In The Mail“ (ein Hit der zweiten Scheibe „Don’t Get Mad…Get Even“; 1986)  brechen für Victory allerdings erst  mit den Superalben „Culture Killed The Native“ und „Temples Of Gold“ – mit dem leckeren Schweizer Fernando Garcia am Mikro – an. Durch Grunge & Co. beginnt danach leider  der „Victory-anische“ Stern zu sinken; doch Victory lassen sich nicht lumpen und veröffentlichen bis jetzt insgesamt zehn Studiooutputs. Mitte der Neunziger hebt der Franke Moon‘ Doc aus der Taufe; auch hier geht bei den drei veröffentlichten Scheiben mächtig die Post ab. Als Autor von zahlreichen Gitarren-Lehrvideos, sowie als Produzent  namhafter Hardrock-/Metal-Truppen wie Mind Odyssey, Holy Mother, Saxon, Nikki Puppet, Hate Squad, Rose Tattoo, Molly Hatchet und Poison Sun schafft sich Frank ein zweites Standbein, bis anno 2005 erneut Accept den Mann an der Axt auf den Plan rufen, um einige Accept-Reunion-Shows mit Udo Dirkschneider zu absolvieren. Der Rest ist Geschichte: Accept samt neu rekrutiertem Shouter Mark Tornillo (einst T.T. Quick) legen mit „Blood Of Nations (2010) und „Stalingrad“(2011) einen „Einstand“ nach Maß hin und touren seitdem weltweit. Gar nicht faul bringt Herman 2009 sein erstes Solo-Projekt „Loyal To None“ heraus; ein echter Nackenbrecher in bester Teutonen-Tradition, das nun in „Right In The Guts“ seinen standesgemäßen Nachfolger findet. Es hat schon seinen Grund, weshalb sich bekannte Heavy-Combos wie Saxon oder Rose Tattoo den Hünen als Produzent sichern. Denn der weiß auch bei seinen Solo-Sachen ganz genau, was es zu einer fetten Portion Hardrock und Metal braucht! Entsprechend zerrt „Right In The Guts“ mit seinen insgesamt dreizehn Stücken gewaltig am Gemächt – die Scheibe bollert von Anfang bis Ende! Abgesehen vom langsamer angelegten, stark Whitesnake-lastigen „Falling To Pieces“, düst Herman samt melodischem At Vance-Sänger Rick Altzi mit Vollgas durch die Prärie und schöpft hier die gesamte Bandbreite seines ureigenen Hardrock-Universums aus. Mal hymnenhaft schnell („Starlight“), mal groovig melodisch (Titelsong), mal bluesiger („Ivory Gate“), mal metallisch düster („Black Star“), mit echten Mitsing-Refrains („Raise Your Hands“) – hier gibt es alles, was das Hardrock-Metal-Herz begehrt. Junge, für diese Monster-Scheibe hast du dir echt einen Orden verdient!
Petra Rottmann

 

Powermetal.de

HERMAN FRANK - RIGHT IN THE GUTS
Right In The Guts

Note: 8.00

Der Name ist Programm.

HERMAN FRANK scheint von großer Arbeitswut gepackt zu sein. Vor kurzem erschien erst mit "Stalingrad" das neue Album seiner Hauptband ACCEPT, und nun legt der Gitarrist seine zweite Soloscheibe "Right In The Guts" nach.

Das Teil ist ein reinrassiger Metalkracher. Sägende Riffs, metallische Soli, eine Dampframme aus Bass und Schlagzeug sowie eine kräftig-rauhe Stimme lassen den Freund klassischen Heavy Metals kaum zu Atem kommen. Ein ganzes Paket an rasanten Stahlgeschossen wie 'Roaring Thunder', 'Ivory Gate', 'Hell Isn't Far' oder dem wuchtigen 'Black Star' donnert aus den Boxen. Daneben gibt es mit der Titelnummer oder 'Raise Your Hand' eingängige Stampfer und eine Neueinspielung zu 'So They Run' von Herman Franks früherer Band VICTORY. Einziger Ruhepunkt ist 'Falling To Pieces', das ein wenig an die Spätachtziger WHITESNAKE im ruhigeren Segment erinnert. Die geringe Abwechslung ist dann auch der einzige kleine Makel an der Scheibe. Bei einer hohen technischen Klasse und einem mindestens ebenso hohen Rübeschüttelfaktor gewinnen die meisten Titel erst nach mehrmaligem genauem Hinhören ein eigenes Gesicht.

Doch insgesamt hat Herman Frank mit seiner kompetenten Band in Sachen Spiel, Melodie und Härtegrad ein starkes Album eingezimmert. Fans können hier nichts falsch machen.

Anspieltipps: Ivory Gate, Starlight, Lights Are Out, Black Star

Note:
8.00
Redakteur:
Stefan Kayser

 

metalglory.de

Herman Frank (Deutschland) "Right In The Guts" CD

So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!

Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!

Accept und Victory Urgestein Herman Frank hat es erneut getan. Ein neues Album des Hannoveraner Gitarrenhexers erscheint diese Tage über das Metal Heaven Label. Während sich viele andere Musiker über Erfolge mit ihren Hauptbands freuen und es ein wenig ruhiger angehen lassen, kann im Hause Frank davon keine Rede sein. Woher der Mann diese Power nimmt, ist unglaublich und erfreut den Fan umso mehr. Mit Peter Pichl und Michael Wolpers hat er zwei bekannte Gesichter am Start, die ihn bereits mehrfach unterstützt haben. Die beiden „Neulinge“ sind auf der einen Seite der Nikki Puppet Gitarrist Christos Mamalitsidis und der Thunderstone-Sänger Rick Altzi.

Musikalisch hat sich im Vergleich zum Vorgänger „Loyal To None“ nichts wirklich geändert. Es gibt immer noch gnadenlos drückenden Power-Metal mit dem gewissen Etwas. Dem Hörer bleibt keine Sekunde Zeit um Luft zu holen, so dermaßen treibend gehen die Songs nach vorne. Hier auch nur einen Song herauszustellen würde einer Majestätsbeleidigung gleichkommen. Man darf sehr gespannt sein, ob Herman in dieser Besetzung ein wenig mehr Aufmerksamkeit zuteil wird und es vielleicht auch ein Wiedersehen auf deutschen Bühnen gibt. Ein wenig mehr Beachtung hat der Mann nämlich durchaus verdient. Was er anscheinend an musikalischem Input bei Accept nicht einbringen konnte, hat er hier seinen Fans offenbart. Und vielleicht hätte das ohnehin schon geniale Accept-Album „Stalingrad“ durch solche Songs noch einen Schub mehr nach vorne bekommen. Aber langes Lamentieren macht hier keinen Sinn. Erfreuen wir uns daran, dass wir diese Songs in dieser Konstellation genießen dürfen.

Für den Fan von Heavy Metal aus deutschen Landen dürfte die Mahlzeit mit diesem Album definitiv einem erstklassigem Fünf-Gänge gleichgesetzt sein. Ein ordentliches Pfund ist dem Meister hier gelungen.

Fazit: Chapeau, Herr Frank.

9.0 Punkte von Christoph (am 13.06.2012)

 

Rockpages.gr

Herman Frank
Right In The Guts
Metal Heaven

Herman Frank proves to be a force to be reckoned with when it comes down to his pure solo records. I remember, three years ago, that the debut album by the Accept axeman had left me under the best of impressions. Frank’s newest offering is equally good (if not superior) and it simply comes to do justice to all those who believe that the veteran musicians can’t do wrong because heavy metal runs in their blood...it’s like a second nature to them!

One should expect groundbreaking musical patterns here...what we get is teutonic, traditional heavy metal with clear influences by Accept and Victory. The guitars with their catchy and powerful riffs are predominant throughout the album while the singer Rick Altzi (best known for his tenure with At Vance) does a hell of a job! At moments, he reminded me of Firewind’s Apollo Papathanasio. All in all, I’d say that in combination with Accept’s “Stalingrad”, Herman Frank’s “Right In The Guts” offers the ideal menu for all the fans of traditional heavy metal who don’t seek for American-fused musical styles.

Highlight: The other guitarist in the band isof Greek origin and his name is Christos Mamalitsidis.

Sakis Nikas

 

Musikreviews.de

Was heißt denn noch 'Guts'? Ah, 'Eingeweide'. Über den Begriff des Albumtitels an sich bzw. den Zusammenhang mit der blauen Mumie Teil 2 muss ich trotzdem noch mal genauer nachdenken. Aber am Besten fragen wir mal Dr. HERMAN FRANK, dann kann er gleichzeitig mal erklären, warum er das erfolgreiche Team vom fulminanten Debüt fast komplett ausgetauscht hat. Nur Bassist Peter Pichl (Ex-RUNNING WILD) ist noch übrig, was auf den ersten Blick besonders um Sänger Jioti Parcharidis schade ist, der auf "Loyal To None" einen erstklassigen Job gemacht hat. Mal schauen, ob Rick Altzi, der gerade erst wieder auf der aktuellen AT VANCE zu hören war und wohl auch noch bei THUNDERSTONE aktiv ist, ihn würdig ersetzen kann.

Die Startnummer "Roaring Thunder" im scharfen Up-Tempo klingt mit seiner dichten Gitarrenfront sofort mächtig nach ACCEPT und gibt zugleich eine deutliche Zielrichtung für das zweite Album des ausgewiesenen Saiten-Fachmanns vor: Keine Experimente. Dementsprechend ist der folgende (Fast-)Titelsong "Right In Your Guts" ebenfalls wuchtiger Teutonen-Metal, wie er im Buche steht, und bis zur abschließenden Double-Bass-Nummer "So They Run" bleibt die Befriedigung des zwanglosen Bangertums eindeutige Aufgabe von "Right In The Guts". Das ist vielleicht nicht sonderlich einfallsreich, zumal man oftmals und noch häufiger als beim Debüt verdammt nah dran ist am 'großen Bruder' aus Solingen (oder halt mittlerweile zu einem nicht geringen Teil aus Nashville/Tennessee), dafür wird die Zielgruppe mit diesem 13-Tracker aber auch rundum bedient.
Während auch VICTORY nicht ganz unerwartet immer wieder deutlich durchschimmern ("Ivory Gates", "Starlight", "Raise Your Hand"), wird dennoch, wenn auch selten, das Tempo etwas gedrosselt ("Falling To Pieces"), bevor es mit Speed-Nummern wie "Waiting" und "Lights Are Out" wieder voll zur Sache geht. Spätestens "Kings Call" könnte dann glatt aus den Songwriting-Sessions von "Blood Of The Nations" oder "Stalingrad" übriggeblieben sein.

Und was ist nun mit dem Gesang? Nun, Rick Altzi ist seinem starken Vorgänger tatsächlich ebenbürtig und passt ebenso gut zum energischen Songmaterial, wie der letzte VICTORY-Sänger. Obwohl ebenfalls insgesamt etwas rauer als bei seinen anderen Bands, ist seine Stimme auch immer wieder mal deutlich im melodischen Hardrock zu Hause (ein Vergleich etwa mit dem Gesang bei ACCEPT ist hier eh fehl am Platze), aber bei der Inbrunst, mit der er hier etwa bei Songs wie dem WHITESNAKE-ähnlichen "Falling To Pieces" oder "Kings Call" zur Sache geht, kann man HERMAN FRANK nur ein absolut goldenes Händchen bei seiner Sängerwahl bescheinigen.

FAZIT: Ganz ran kommt sie nicht an das Debüt, was aber auch am diesmal fehlenden Überraschungseffekt liegt. Wer sich aber immer noch regelmäßig an der Rückkehr von ACCEPT erfreut und geradlinigen Teutonen Metal sowieso stets zu schätzen weiß, der sollte sich "Right In The Guts" schnellstens zulegen.

Lars S.

Wertung: 11 von 15 Punkten

 

Rockrealms.com


Awesome German guitarist Herman Frank (Accept, Victory and many more) put out his debut solo album "Loyal To None" in 2009. It was a fine release, boasting numerous huge songs including the biblically proportioned 'Father Buries Son'.
Biggest change this time is the departure of singer Jiotis Parachidis, and the arrival of his replacement Rick Altzi. There isn't a huge difference in the approach the two guys use - both sound great in a gravelly way - but Rick is arguably in a league above when it comes to raw talent. One listen to his work with At Vance should confirm that.
"Right In The Guts" continues sonically where the last one left off. And that's a good thing. The sound meshes power and heavy metal into one speaker melting lump. There's speed, sublime guitar tone, immense drums, solos you could marry and have children with, throbbing bass...musically this is the full package. Herman really is an astonishingly good guitarist, and there's nothing here to disprove that. The way he combines heaviness and melody is mindblowing. Those vocals are great too. I'm not sure Rick sounds as good here as he can, but Rick Altzi on an average day still kicks the ass of most people at their very best.
Song wise, if anything this is a slightly stronger album than the first as a whole. The best individual moment doesn't quite beat 'Father Buries Son', though 'Right In Your Guts', 'Falling To Pieces', 'Raise Your Hand', 'Hell Isn’t Far', and 'Black Star' are all worthy of attention.
In Summation:
This is a great album for those who like it heavy and simple. No messing around here. This is all about head banging until your skull runs away crying. And that's a good thing.

 

EMP.de

Information
Der Accept-Gitarrist Herman Frank begeistert mit einer richtig geilen, kraftvoll und stramm nach vorn marschierenden Metal-CD mit dem Namen " Right in the guts". Die dürfte jedem gefallen, der Franks ex-Band Victory mochte und auf Sound à la Running Wild sowie natürlich Accept steht.
EMP Redaktion
von Oliver Kube(18.06.2012)
Garantiert vom enorm erfolgreichen Accept-Comeback beflügelt, legt deren Gitarrist hier sein zweites Soloalbum vor. Von der Begleit-Besetzung des gefeierten 2009er-Debuts "Loyal to none" ist nur noch Bassist Peter Pichl (ex-Running Wild) übrig. Was der Qualität dieser Scheibe allerdings nicht schadet. Hat Frank für sein komplett selbst geschriebenes, produziertes und gemixtes Werk doch erneut eine Reihe von echten Könnern verpflichtet. Der größte Trumpf unter diesen ist sicher der Mann am Mikro. Rick Altzi von At Vance überzeugt beim in Accept-Richtung rockenden Titelbrecher, genauso wie bei fetten Midtempo-Hymnen vom Schlage "Raise your hand" oder der Speedgranate "Lights are out". Eine echte Ballade fehlt zwar, aber das ist halb so schlimm. "Right in the guts" ist auch so spannend und abwechslungsreich genug. Nicht zuletzt weil Frank seine Kompositionen mit exzellenten, sehr kreativen Soli würzt. Bestes Beispiel dafür ist die Einlage bei "Ivory gate". Die gibt dem flotten Song zwischenzeitlich eine völlig unerwartete, aber dennoch perfekt passende, neue Färbung.

hardharderheavy.de

Eigentlich könnte er auch einen Gang runter schalten und hätte immer noch genügend zu tun. Aber genauso wie sein Musikerkollege Mat Sinner, dem Primal Fear einfach nicht genügt und Sinner für seine Ideen nutzt, die er bei seiner Hauptband nicht ausleben kann, ist auch Herman Frank nur zufieden, wenn er etwas zu tun hat. Deshalb dauert es nicht lange, wenn er von einer Accept-Tour zurück kehrt oder Studio-Aufnahmen beendet hat, und er sich Zeit nimmt, sein eigenes Projekt voran zu treiben. Bereits 2009 debütierte er mit seinem Solo-Album LOYAL TO NONE und setzt drei Jahre später seine Idee mit RIGHT IN THE GUTS fort.
Rein äußerlich musste ich schon zweimal hinschauen, bevor mir die Unterschiede im Cover-Artwork aufgefallen sind. Doch dafür ist der Unterschied in der Besetzung sofort hörbar. Neben dem Schweden Rick Altzi, der selbst bei Herman anfragte, ob noch ein Posten am Mikro frei wäre, unterstützt ihn diesmal an der zweiten Gitarre Christos Mamalitsidis und an den Drums gibt Michael Wolpers den Takt vor. Wie schon bei LOYAL TO NONE ist wieder mit dabei Bassist Peter Pichl.
Bekannt von Bands wie At Vance, weiß man bereits schon sehr gut, was der Frontmann Rick mit seiner rauen Stimme zu leisten vermag und Hermans Leistungen am Sechssaiter sind sowieso jenseits aller Zweifel.

Es verwundert deshalb kaum, dass von Anfang an Vollgas gegeben wird. Und wenn ich sage, von Anfang an, dann ist das wörtlich gemeint, denn dieses Album bricht mit dem obligatorischen Brauch eines Intros. "Roaring Thunder" wird seinem Namen gerecht, denn hier grollt es mit gesundem Up-Tempo, was das Zeug hält. Klar, dass neben Rick besonders die Gitarren den Ton angeben. Doch niemand dominiert wirklich, sodass mit einem sehr ausgewogenen Mix aus Gesang, Instrumental-Leistung, hohem Tempo, gefälligen Refrain und einen gewissen Mitgröhl-Faktor sofort gute Laune herrscht. Und wer seine Stimme schonen möchte, kann sich bei den üppigen Gitarren-Soli auch an der Luftgitarre austoben.
An diesem Konzept wird nicht sehr viel variiert. "Right in your Guts", der Titelsong hat wohl einen Gang herunter geschalten, kann dafür aber mit einen tonnenschweren Schunkel-Groove aufwarten, der sich zum Schenkelklopfen ebenso wie zum Headbangen eignet.
Nach dieser kurzen Verschnaufpause jagt maschinengewehrartig eine Up-Tempo-Granate die nächste. Egal ob "Ivory Gate", "Vengeance" oder der bärenstarke Arschtreter "Starlight", hier muss man erst mal drei volle Breitseiten überstehen, bis man beim balladesken "Falling to Pieces" und dem langsam walzenden "Raise your Hand" etwas durchschnaufen kann.
"Waiting", ja von wegen. Hier wird nicht lange gewartet, allenfalls, wann man denn endlich die Schallmauer durchbrochen wird.
Erst kurz vor Albumende dröhnen fies ultratief gestimmte Gitarren etwas langsamer und verleihen dem Groove-Monster "Black Star" die nötige Schubkraft. Hier braucht es kein Up-Tempo, damit sich jedes Riff metertief ins Gedächtnis eingräbt.
Damit sich der Kreis nach fast 54 Minuten auch standesgemäß schließen kann, lauert hinter dem Schluss-Akt "So they run" erneut ein Up-Tempo-Kracher, der sicherlich die letzten noch aufgesparten Schweißtropfen aus der Haut pressen wird, so dass gerade noch Kraft bleibt, den Start-Knopf erneut zu drücken.

Fazit: Hat mich das Debüt LOYAL TO NONE bereits beeindruckt so bin ich bei RIGHT IN THE GUTS schlichtweg nur begeistert. Hier herrscht Power von der ersten bis zur letzten Rille und selbst bei den etwas langsameren Songs kommt es zu keinem Druckabfall. Was das Tempo nicht richten kann, wird der Groove schon richten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mir dieses Album noch einmal begegnen wird, nämlich dann, wenn ich meine Highlights des Jahres 2012 zusammen schreiben werde!

Tipp:
Wer druckvollen, gitarrenlastigen Heavy Metal mit rauem Gesang mag, hat hier einen Pflichtkauf zu tätigen.

 

 

Review von einem Fan

HERMAN FRANK – "Right In The Guts" (AOR METAL HEAVEN/ SOULFOOD)/ Guitarhero HERMAN FRANK ist nicht nur seit 2005 Mitglied von ACCEPT, sondern war auch Member von Gruppen wie Victory und Moon Doc.  Mit "Right In The Guts" präsentiert der Hannoveraner jetzt sein zweites Solo-Album, das von der Power her,  sich hinter dem Accept-Werk nicht verstecken muss. Unterstützt wird FRANK dabei von Sänger Rick Altzi, Bassist Peter Pichl, Gitarrist Mamalitsidis Cristos und Schlagzeuger Michael Wolpers. Insgesamt 13 Songs enthält "Right In The Guts", die allesamt gut ins Gehör gehen. Metalfans wird´s gefallen. Ps: Das Album erscheint am 22.Juni                          

( 6 / 7) -eh-

 

 

HERMAN FRANK - LOYAL TO NONE

Reviews (Release Feb. 27th 2009, Metal Heaven/Soulfood)

Herman Frank - Guitars

Jiotis Parcharidis - Vocals

Peter Pichl - Bass

Stefan Schwarzmann - Drums

 

Review AllAccess Magazine

'Loyal To None' is the long awaited debut release from German guitarist Herman Frank. Although Frank's first claim to fame came was as a member of juggernaut metallic blitz krieg German metal legends ACCEPT, in the 80's Herman Frank arguably became synonymous with his personal band VICTORY.
Logically metal fans would expect "Loyal To None" to sound like his previous outings. That is partly true, this album is indeed a mixture of Accept and Victory ,that has been injected with annabolic steriods!
Without a doubt this is much heavier, louder and infinitely more aggressive than Accept, Victory and even Moon 'Doc. Herman unleashes the wildest riffs and melodies he has ever come up with. The opening "Moon Li" pulls you in then without warning as Herman and the band rip your souls apart with hard rock fury on numbers like, "7 Stars", "Father Buries Son" and "Heal Me". Stefan Schwarzmann goes mental on his drum set throughout the album, while bass player Peter Pichl makes sure he seals the deal with his "no nonsense" rhythm section/engine. Still, the real surprise probably comes with lead vocalist Jiotis Parcharidis formerly of "Human Fortress", a prodigy in his own right whose endless passion and tireless aggression make him the edge of the spear called "Loyal To None". So, is this release better than Accept? Dare I say it... yes, simply because it is heavy, melodic, passionate and aggressive, and above all youthful!
All songs on "Loyal To None" are power dynamites, but if one is qualified to cause the listener a heart attack then be forewarned, this album will shake your soul. This is so refreshing a debut that it deserves to be played louder than loud! "Loyal To None" is definitely on my list for one of the best Metal releases in 2009.
HIGHLY RECOMMENDED

 

Review Break Out

Ein ganz alter Bekannter in Sachen Hardrock/Metal macht sich da 2009 erneut auf die Socken: Herman Frank, einst Gitarerro bei Accept sowie Mitbegründer von Victory oder Moon Doc’, der in den letzten Jahren  auch als Produzent von Saxon, Rose Tattoo oder Nikki Puppet von sich Reden machte, verwirklicht heuer auf „Loyal To None“ seine ureigene Vision metallischen Hardrocks. Mit von der Partie: Victory-Shouter Jioti Parcharidis, Basser Peter Pichl (Running Wild) sowie Stefan Schwarzmann an den Drums (einst in Diensten bei Helloween, Krokus). Tja, und wenn diese Jungs nicht wissen, was es zu einer echten Knaller-Scheibe braucht, dann weiß ich auch nicht! Demzufolge legt „Loyal To None“ ohne Wenn und Aber von Anfang an ein kompromißloses Tempo vor, das aber immer und jederzeit die eigenen musikalischen Wurzeln (siehe oben) durchscheinen läßt, ohne dabei angestaubt zu wirken. Gnadenlos bläst da schon die Doublebass-Attacke des Openers „Moon II“ durchs Gemach und siehe da: Jioti beweist dort, wo er sich nicht im vorgesteckten Rahmen von Victory bewegen muß, welch’ großartige Qualitäten in ihm stecken. Der Grieche fährt gleich zu Beginn kraftvoll und mühelos sein Stimmorgan in voller Größe aus, während Herman The German durch sein filigranes Spiel allen Gitarrenschülern das Fürchten lehrt. Das ist auch beim nicht minder schnellen „7 Stars“ der Fall, welches vor allem vom mega-eingängigen Refrain lebt, der leicht an Rainbow’sche Großtaten erinnert. Ohne Unterlaß hämmert das groovig-schnellriffige „Father Buries On“ ins Herman’sche Kontor, der zu jeder Zeit auf seine Rhythmustruppe Schwarzmann/Pichl zählen kann, die auch diesen Track mit entsprechend knackigem Bums versorgen. „Heal Me“ sorgt als megaschwere, düstere und gleichzeitig zuckersüße Nummer für einen echten Überraschungseffekt, denn selten gingen Heaviness und Melodie eine so funktionierende Liaison ein, die zudem mit einem tollen bombastischen Ohrwurm-Chorus aufwartet. Die absolute Hit-Nummer des Albums! Eindeutig „victory-anisch“ straight kommt „Hero“ herüber, das mittendrin innovativ zum Refrain das ansonsten schnelle Tempo ausbremst. Das spielerische und vor Bombast strotzende „Kill The King“ wie auch die restlichen vier Songs leben darüber hinaus von der genau punktgenau landenden Produktion des Meisters selbst; eine echte Hammerscheibe, die man  b e d e n k e n l o s  jedem Metalfan ans Herz legen kann und die dadurch sicherlich zum Dauerbrenner im CD-Schacht mutiert!

Petra Rottmann

Review ROCK IT

„Like a Phoenix Rising” sangen ANNIHILATOR anno 1993 – einen passenderen Vergleich zur Wiederauferstehung eines Urgesteines des Heavy Metal made in Germany gibt es nicht. Lange hatten wir nichts von ihm gehört, doch jetzt legt HERMAN FRANK mit „Loyal to None“ seine erste Soloscheibe vor und zeigt dem aufstrebenden Nachwuchs, wo der Hammer hängt. Den älteren Semestern ist der Hannoveraner sicher noch als Gitarrist namhafter Combos wie zum Beispiel ACCEPT, SINNER oder VICTORY ein Begriff, bei denen er sich seine ersten Sporen verdienen und tonnenweise Erfahrung sammeln konnte.

Der Titel „Loyal to None“ steht treffend für die Attitüde des Komponisten und Produzenten HERMAN Frank. Ohne Rücksicht auf  musikalische Trendwendungen spielt der Meister seit über 25 Jahren seine Musik – einfach Heavy Metal! Um des Debüt zu verwirklichen, hat der Gitarrist drei  Kollegen um sich geschart, die, genau wie er selbst, die Szene wie ihre Hosentasche kennen. Jiotis Parcharidis (VICTORY, voc.) bietet eine souveräne Gesangsleistung, die Rhythmusabteilung besteht aus Bassist Peter Pichl (RUNNING WILD) und Stefan Schwarzmann (HELLOWEEN, KROKUS) am Schlagzeug. Jeder Name der vier Musiker alleine steht für Qualität, kombiniert zu einem Quartett erwartet den Hörer ein Orgasmus fürs Gehör! Die zehn Songs des Albums bieten alle Facetten, die wir an unserer Musik so lieben und schätzen: Schwere Stampfer („Kill The King“), High-Speed-Hymnen („Down To The Valley“) oder Halbballadeskes („Heal Me“) erhöhen die Gefahr eines Nackenmuskelkaters. Vorsicht aber auf der Autobahn, das Hören dieser CD beim gleichzeitigen Kfz-Steuern kann das Punktekonto in Flensburg schmerzlich in die Höhe treiben. Fazit: Ein Opus gefüllt mit Highlights/ ein Anwärter auf den Titel „Album des Jahres“ – und das schon im Februar!

8,5/ 10, Hartl Grill

Reviews Holland (Homepawn.be)

Der erste Angriff auf meine mündliche Verhandlung in einem positiven Sinne, das Solo-Debüt-CD aus dem deutschen Gitarristen Frank Herman, die wir wissen, Accept, Victory Mond und Doc. Die Macht der "Treue gegenüber dem none" Greifer Sie aus dem Opener "Moon II und die folgenden" 7 Sterne "am Hals. Nicht nur durch die großen Gitarren-Arbeit von Herman Frank (soleerwerk schön), sondern auch durch die Sängerin Jiotis Parachidis (Human Fortress, Victory), einem Hals. Die Rhythmus-Sektion der Bassist Peter Pichl (Running Wild) und Schlagzeuger Stefan Schwarz Mann (Helloween, Krokus) von Macht und engen Rhythmen und Mauerwerk jedes Loch professionell schließen. In den ruhigeren (gut, das ist leiser) midtempo Song "Heal me" lassen Parachidis zu hören, was er ist in der Lage, und er kommt in Böen enge Jorn Lande und David Coverdale. Die treibende "Hero" ist ein First-Class-Katastrophe Pistill mit einem anderen hervorragenden Parachidis und haben eine große Einzelausstellung von Herman Frank sich. "Kill the King" - nein nein Rainbow Cover - ist ein weiterer Höhepunkt mit starken Rhythmusgruppe, dass die Zahl eine gute Fahrt. "Down to the Valley" ist ein Track, wo Helloween nur träumen können, ein Sänger mit Kugeln über seinen Körper (die sogar höflich ausdrücken), Solo-und eine Geldstrafe. Nach dem brutalen "Bastard Legions" Schließen "Loyal zu keiner" mit dem starken "Willkommen in der Hölle", dass jeder Kopf banger sollte meebrullen. Die Produktions-und eindmix wurden offensichtlich in den Händen von Herman Frank, der wie kein anderer weiß, wie es klingen Metall Festplatte von seiner Erfahrung als Produzent auf: Rose Tattoo, Molly Hatchet, Messias Kiss und Saxon. Die erste Überraschung des Jahres 2009 ist eine Tatsache, "ein Schlag ins Gesicht" oder ein Metall-Hit.

Herman Frank, Accept ehemalige Gitarrist und Mitbegründer der renommierten Bands wie Victory Mond und Doc's Band wird ergänzt durch Frank Jiotis Parachidis (Human Fortress / Sieg, Gesang), Peter Pichl (URNG Wild, Bass) und Schlagzeuger Stefan Schwarzmann (Helloween / Krokus). Frank auch nicht vergessen, dass in der Vergangenheit einen Namen als Produzent für Bands wie Rose tatto, Molly Hatchet, Messiahs Kiss und Saxon. Der Gitarrist von "Loyal To None" zeigt uns, mit dieser Arbeit, die die Wurzeln der perfekte Metall. Alle Fächer haben eine unglaubliche Leistung, Geschwindigkeit und Vielseitigkeit, mit anschauliche Beispiele für eine solche Songs wie "7 Sterne" oder "Kill The King" "Loyal To None" wurde komponiert, produziert und gemischt von ihm in seinen Studien Herman Frank Arena 20 zwischen März 2008 und Juni 2008. In "Loyal To None" Wir sind grundsätzlich Fragen der Heavy Metal der alten Schule, und das ist genau das, was passiert mit "Moon II", wo Frank-Gitarre ist spektakulär, "Moon II" ist ein Thema mit vielen Power, Heavy Metal eigenen härtesten. Mehr Geschwindigkeit und Energie mit dem nächsten Atemzug trallazo, "7 Sterne" ein Thema, das sich auf die Art und Weise und so starke und klare Stimme von herzzerreißenden Jiotis Parachidis. "7 Sterne" ist wahrscheinlich die besten Songs, die diesen neuen Weg der deutschen Gitarristen "," 7 Sterne "ist die Melodie, aber vor allem viel Kraft auf das Thema der Briefe als musikalischer, ist ein solches pelotazos Sie sind so allgegenwärtig in den Kopf. Führen Sie eine "Pause" in der Art und Weise, in "Vater Sohn begraben," ein Lied leiser als die vorherige, aber ohne Macht Prise, eines der Merkmale,die die positive Seite, ist es eine gute Vorbereitung in der gesamten Chor Chor, der "Vater Sohn begraben noch ein Problem. "Loyal To None", dass die Produktion mit einem menschenwürdigen perfekt im Einklang mit diesen Zeiten und klingt wie eine leistungsfähige. Aber nach der Überprüfung dieser Arbeit, "Heal Me" Gitarren-Akkorde Herman Frank, wir sich in einer musikalischen Atmosphäre des Geheimnisvollen und Melancholie. So "Heal Me" ist ein Potenzial für die Entspannung nach dem klassischen Heavy Metal Wir kommen in späteren Ausgaben von "Loyal To None". Herman auch möchte spielen Hard Rock, mit "Hero", wenn ein schwerer Gitarrensound und die rhythmischen Klang der Akku macht uns zu erkennen, bis zur Perfektion wie die Hard Rock ist auch in dieser neuen Arbeit von Frank. Vielleicht "Hero" kleine Einfachheit in der Zusammensetzung vor allem in den Chor der etwas zu repetitiv und simpel. Wir setzen mit mehr Hard Rock in "Kill The King", die zu einem der besten Songs von "Loyal To None". "Kill The King" ist ein Song mit viel Tempo und macht man sich den Sitz für Rock, ohne zu stoppen, ohne Zweifel ein Thema, in Betracht gezogen werden. Musikalische Vielfalt, das ist die wichtigste Eigenschaft, die wir in "Loyal To None" bedeutet, mal schneller, mit Themen Lüfte Power Metal Double Bass Drum und "Down To The Valley", wo leider gibt es einige Möglichkeiten der Hinweis, wie auch die Stimme der Jiotis Parachidis ist nicht mit voller Kapazität, leiden unter einem Mangel an Originalität. Gitarren-Riffs der klassischen dienen, um Platz für "Lord Tonight", ein Lied, das hat dunkle Themen, hilft ihr Amt durch Jiotis Parachidis. Am Ende von "Loyal To None" wir "Bastard Legions" Pure Rock & Roll chulería Und das ist genau das, was wir leben, nur hören "Legions Bastard" auf der anderen Seite dieser Frage bezieht sich auf die große Zahl der Anhänger des Heavy Metal, die es weltweit. Ein Thema, dass kein Zweifel, ist verpflichtet, sie leben, denn es würde eine Entlastung von insgesamt Adrenalin und absolut. Herman, schließt diese Arbeit mit mehr Rock und Roll, gewürzt mit einem Refrain, dass ich denke, geschlagen zu werden .... Um wieder betonen, die ihnen ... "Welcome To Hell" die meisten, und daher nicht auf das Niveau von Songs wie "Kill The King" oder "7 Sterne." Zweifellos "Loyal To None" nicht enttäuschen alle diejenigen, die Heavy-Metal-Leben, aber ich muss sagen, dass diese Arbeit hat mehrere Themen Herman Frank Hard Rockeros die "Loyal To None" für eine LP Nichts ist monoton, und dass, da diese Linien empfehlen.

80 /100

 

De eerste aanslag op mijn gehoororgaan in positieve zin is de debuut solo

Cd van de Duitse gitarist Herman Frank, die we nog kennen van Accept, Victory en Moon Doc'. De power van "Loyal to none" grijpt je vanaf de opener "Moon  II" en het navolgende "7 Stars" meteen bij de keel. Niet alleen door het geweldige gitaarwerk van Herman Frank (schitterend soleerwerk) maar zeker ook door zanger Jiotis Parachidis (Human Fortress, Victory), wat een   strot. Ook de ritmesectie van bassist Peter Pichl (Running Wild) en drummer  Stefan Schwarzmann (Helloween, Krokus) houden van power en strakke ritmes en metselen ieder gaatje vakkundig dicht. Tijdens het rustiger (nou ja, wat heet rustiger) midtempo nummer "Heal me" laat Parachidis horen tot wat hij allemaal in staat is en komt hij bij vlagen dicht in de buurt van Jorn  Lande en David Coverdale. Het stuwende "Hero" is een rampestamper eerste klas  met opnieuw een excellente Parachidis en voorzien van een geweldige solo van Herman Frank himself. "Kill the king" - neen geen Rainbow cover - is een volgend hoogtepunt met sterke ritmesectie die het nummer een goede drive meegeeft. "Down to the valley" is een nummer waar Helloween alleen nog maar kan van dromen met een zanger met ballen aan zijn lijf (om het even  beleefd te verwoorden) en opnieuw een prima solo. Na het brute "Bastard legions" sluit "Loyal to none" af met het sterke "Welcome to hell" die iedere headbanger moet meebrullen. De productie en de eindmix waren natuurlijk in handen van Herman Frank zelf die als geen ander weet hoe een metalschijf moet klinken door zijn ervaring als producer bij o.a.: Rose Tattoo, Molly Hatchet, Messiahs Kiss en Saxon. De eerste verrassing van 2009 is een  feit, 'a slap in the face' oftewel een metal voltreffer.

90 / 100     Thierry

Review Metalsymphony.com (ESP)

Desde Hannover nos llega el primer trabajo en solitario de Herman Frank, ex guitarrista de Accept y co-fundador de bandas tan aclamadas como Victory y Moon Doc. La banda de Frank se completa con Jiotis Parachidis (Human Fortress / Victory, voz), Peter Pichl (URNG Wild, bajo) y el batería Stefan Schwarzmann (Helloween / Krokus). Recordemos que Frank también en el pasado se hizo un nombre como productor para bandas como Rose Tatto, Molly Hatchet, Messiahs Kiss y Saxon.

 El guitarrista de "Loyal To None" nos muestra con este trabajo cuales son las raíces perfectas del metal. Todos los temas poseen una increible potencia, velocidad y versatilidad, siendo claros ejemplos de esto canciones como “7 Stars” o “Kill The King” .  “Loyal To None” ha sido compuesto, producido y mezclado por el propio Herman Frank en sus estudios de Arena 20 entre marzo de 2008 y junio de 2008.

 En “Loyal To None” nos encontraremos temas fundamentalmente de Heavy Metal de la vieja escuela, y eso es exactamente lo que ocurre con “Moon II” donde la guitarra de Frank, está espectacular, “Moon II” se trata de un tema con muchísima potencia, propia del Heavy Metal más crudo. Más velocidad y energía se respira con el siguiente trallazo, “7 Stars” un tema que sobresale de sobre manera y de forma contundente y clara la voz desgarradora de Jiotis Parachidis. “7 Stars” se trata probablemente de los mejores temas que componen esta nueva andadura del guitarrista Alemán, ““7 Stars” tiene melodía, pero sobre todo muchísima fuerza tanto en la temática de las letras como a nivel musical, sencillamente es de esos pelotazos que se te quedan de manera penetrante en la cabeza.

 Hacemos un “parón” en el camino en “Father Buries Son”, una canción más tranquila que la anterior, pero sin perder ni pizca de fuerza, una de las características que resaltaría como punto positivo, es la buena elaboración de coros durante todo el estribillo, convirtiendo a “Father Buries Son” en un tema sobresaliente. “Loyal To None” presenta una producción más que decente, con unas mezclas perfectamente acordes a estos tiempos y sonando como un potente conjunto. Pero siguiendo con la revisión de este trabajo, en “Heal Me” los acordes de la guitarra de Herman Frank, nos envuelven en un ambiente musical de misterio y melancolía. Así pues “Heal Me” supone una relajación después del potencial de Heavy Metal clásico que se nos avecina en temas posteriores de “Loyal To None”.

 También Herman quiere dar cancha al Hard Rock, con “Hero” un tema donde las guitarras suenan más pesadas y el sonido rítmico de la batería nos hace darnos cuenta a la perfección como el Rock Duro también está presente en este nuevo trabajo de Frank. Quizás “Hero” peque de sencillez en su composición sobre todo en la parte del estribillo haciéndose un tanto repetitivo y simplón. Continuamos con más Hard Rock en “Kill The King” el cual se convierte en otra de las mejores canciones de “Loyal To None”. “Kill The King” es una canción con muchísimo ritmo y que te hace levantarte del asiento para Rockear sin parar, sin ninguna duda un tema muy a tener en cuenta.

 Variedad musical, esa es la característica principal que nos encontraremos en “Loyal To None”, medios tiempos, temas más rápidos con aires Power Metal a doble bombo como en “Down To The Valley” donde por desgracia existen pocos rasgos a resaltar, ya que incluso la voz de Jiotis Parachidis no se encuentra a pleno rendimiento, adoleciendo de falta de originalidad. Riffs de guitarras de corte clásico sirven para dejar paso a “Lord Tonight”, una canción que posee temática oscura, ayudando por su puesto Jiotis Parachidis.

 Llegando a la parte final de “Loyal To None” tenemos “Bastard Legions” puro Rock And Roll y chulería, eso es precisamente lo que se vive nada más escuchar “Bastard Legions”, por otro lado este tema hace referencia a la gran cantidad de seguidores del Heavy Metal que existen en todo el mundo. Un tema que sin ninguna duda es obligatorio llevarla al directo, porque produciría una descarga de adrenalina total y absoluta. Herman, cierra este trabajo, con más Rock And Roll, aderezado por estribillos que en mi opinión están demasiado trillados….como para volver a recalcar en ellos…”Welcome To Hell” cumple sin más, y por lo tanto no llega al nivel de temas como “Kill The King” o “7 Stars”.

Sin duda alguna “Loyal To None” no defraudará a todos aquellos que busquen Heavy Metal de toda la vida, pero también he de decir que este trabajo de Herman Frank posee varios temas Hard Rockeros, haciendo de “Loyal To None” un LP que para nada se hace monótono, y que desde estas líneas recomiendo encarecidamente.

 Luis Ignacio Orós

8/10

 

 Temas:

 1- Moon II

 2- 7 Stars

 3- Father Buries Son

 4- Heal Me

 5- Hero

 6- Kill The King

 7- Down To The Valley

 8- Lord Tonight

 9- Bastard Legions

 10- Welcome To Hell

Review Allover-ffm-rock.de

Herman Frank, Accept Urgestein, Mitbegründer von Victory sowie Moon Doc, greift erneut zur Gitarre. Der ebenfalls erfolgreiche Producer erfüllt sich mit tatkräftiger Hilfe  den Wunsch eines zünftigen Soloscheibchens, das es in der Tat in sich hat. Der Titel "Loyal to None" setzt bereits den Kurs. Geradliniger, jederzeit klar als typisch deutscher Metal erkennbar, lotet vielerlei Spielarten aus, besitzt kaum Grenzen oder hängt sich an irgendwelche gängigen Trends. "Pur" dürfte am ehesten umschreiben, was Frank zustande bringt. Mit dem ex Human Fortress Shouter Jiotis Parachidis am Mikro steht Frank zudem ein richtig geiler, wieder erstarkter Sänger zur Verfügung. (Der Bursche hat aber auch ein variables, kraftvolles Organ mit gehörig Schmackes.) Für die treibende Rhythmus-Sektion sorgen alte Haudegen wie Peter Pichel (ex Running Wild) am Bass und Stefan Schwatzmann (Helloween) an der Prügelbude. Stilistisch bewegt sich das Gros der Songs zwischen Accept (ohne Dirkschneider), Vicktory, Human Fortress, Sinner, Gamma Ray, und ein wenig Mötley Crüe, passabel produziert vom Meister himself. Entstanden sind eine Menge guter Songs, die definitiv das Prädikat Metal verdienen. Unbedingt zu nennen wären hier: Mein persönlicher Dauerbrenner "Kill the King". Ein Human Fortress typischer Ohrwurm mit fantastischem Mitgröhl-Refrain und obercoolem Riffing. Die beiden treibenden "Welcome to Hell" und "7 Stars" (haben beide ein wenig was von guten alten Sinner Stücken), wobei "7 Stars"  mit simplen Zusammenspiel aus Refrain und Frickel-Riff die Nase ein wenig vorn hat. Dann wäre da noch "Down to the Valley", welches Freunden des norddeutschen Power Metal (sonst stilvoll vertreten durch Gamma Ray oder Iron Fire) die Freudentränen in die Augenwinkel treiben dürfte. Abschließend Erwähnung finden sollte das atmosphärische und extrem eingängige  "Heal Me". Schöner Refrain, der sofort ins Ohr geht. Frank schafft hier ein starkes Album quer durch deutsche Klangwelten des Metal. Sollte man gehört haben.

Review LORDS OF METAL (Niederlande)

Nima: 2008 was definitely the year in which the seniors of metal proved to still have the ability to come up with great albums and also the proof that they still have no equal opponents. 2009 has just started, but it seems to become another “old-heroes-year”. Bands like Saxon, Gave Digger and Kreator have, in my opinion, already delivered the blueprint of 2009 classics and later this year we can also expect new albums by Manowar and Heaven And Hell.

When it comes to the senior metal members this month it’s up to Herman Frank to prove his abilities. The name Herman Frank may now immediately ring a bell by the younger fans, but the balding and obsolete metal head knows that this German guitarist is the man behind Victory and Moon’doc and not to forget, has contributed on Accept’s classics ‘Restless And Wild’ and ‘Balls To The Wall’. And now he has found the time ready to release his first solo album.

With Herman’s musical history in the back of my mind and also due to the fact that with singer Jiotis Parachidis and drummer Stefan Schwarzmann we find two members of both Victory and Accept in the band, I’m immediately in for a surprise from the moment the album starts. The strong opening track ‘Moon II’ shows tasteful traditional heavy metal that, against my expectations, does not sound like the musicians’ previous works. Of course these gentlemen have each developed his own style and technique, which makes the album’s sound recognizable. But ‘Loyal To None’ is an album with a face of its own on which the love and passion for the music and the desire for perfection is clearly audible. Therefore the choice for musicians couldn’t have been better in my opinion, seeing that they all have a certain connection. Stefan and bass player Peter Pilch for example, have played together in Running Wild, which explains the perfectly tight rhythm section. Stefan and Herman have also played together in Accept and Herman is also making music together with Jiotis in Victory. And after hearing this album, the fact that these men can feel and complete each other musically is something that none can deny.

Herman is of course responsible for all the music and has managed to come up with a great eighties feel. Although the album has its identity as mentioned before, I can’t help thinking of Whitesnake frequently and with its beautiful community singing a song like ‘Heal Me’ has a great Def Leppard value. Herman has also proved himself again and again as a producer (for Saxon, Messiahs Kiss, Rose Tattoo and Molly Hatchet among others) and has also provided his own album with a tremendous, up to date production that makes sure the songs don’t sound outdated. Something that should definitely not stay unmentioned is the vocal performance of Jiotis! What a voice this man has. He has already proved himself with Victory and Human Fortress, but what he does on this album is simply amazing. Nowadays you can hardly find a singer that sings with so much power and emotion at the same time, but Jiotis sings with so much conviction and has clearly put his soul in this album. And that’s the way it’s supposed to be! He doesn’t show any weakness or any flaws at this album and can easily match to singers like Johnny Gioeli (Axel Rudi Pell), Jeff Scott Soto and even David Coverdale in his glory days. Deepest respect!

Herman and co. have delivered a timeless album with ‘Loyal To None’ and will surely apply to both older and younger generation of metal fans. This is without doubt one of the best albums I’ve heard in the past few years (and that says a lot). As I said the year has only just started, but I already know that this album is going to score very high in my year list! As far as I’m concerned this is already a classic and an absolute must for every heavy metal fan.

Rating: 95/100 (details)

Review Metal.de

Cover von Herman Frank - Loyal To None HERMAN FRANK? Da war doch was. Irgendwo in meinem Gehirn war der Name gespeichert. Wie aber so oft in solchen Fällen, wenn man etwas schnell abrufen will, weigert die richtige
Information sich zu melden. Also den Promo-Flyer begutachtet und dann fällt es einem auch wie Schuppen aus den Haaren. Klar, ACCEPT und VICTORY. Aber nicht nur als Gitarrist jener Bands hat sich der gute HERMAN FRANK im Laufe
der Jahre einen Namen gemacht. Er saß auch bei diversen Metal-Größen (u.a. SAXON, MOLLY HATCHET und ROSE TATTOO) als Produzent hinter den Reglern. Das alleine hat offenbar nicht mehr ausgereicht um den vielbeschäftigten Mann auszulasten. So liegt nun mit "Loyal To None" das erste Solo-Album im Player und rotiert nicht zum ersten Mal.

Dass der gute Herman sich bei dem Album nicht lumpen lassen würde, war zu erwarten. So lebt die Scheibe nicht nur von der sehr guten Produktion und den Riffs des Herrn Frank, sondern auch von den exzellenten Musikern, die, außer Frank selbst, auf der Platte zu hören sind. Da wäre zunächst einmal die Rhythmusgruppe mit Peter Pichl (RUNNING WILD) und Stefan Schwarzmann (HELLOWEEN), die den Kompositionen von Herman den nötigen Druck und Groove verleihen. Sie stellen exakt das Gerüst dar, das HERMAN FRANK für seine harten Riffs, Licks und Soli braucht um diese richtig in Szene zu setzen.
Darüber hinaus hat sich Herman mit Jiotis Parachidis genau den richtigen Sänger ins Studio geholt um seine Songs zu intonieren. Der VICTORY-Sänger macht hier einen erstklassigen Job und passt mit seiner Stimme hervorragend zu den Liedern von HERMAN FRANK, die immer in der Schnittmenge zwischen Hard-Rock und traditionellem Heavy-Metal liegen.

Der Opener "Moon II" beginnt zwar recht flott, der berühmte Funke will hier aber erst nach mehrmaligem Hören richtig überspringen. Das ändert sich umgehend ab dem zweiten Track "7 Stars". Hier nimmt das Schiff richtig fahrt auf und der Hörer bekommt Ohrwürmer en masse präsentiert. "7 Stars" ist ein starker Up-Tempo Song, der durch sein unruhiges Riffing besticht und mit einem wunderbaren Mitsing-Refrain ausgestattet ist. In dieselbe Kerbe schlagen Kracher wie "Father Buries Son", "Bastard Legions" oder das Album-Highlight "Down To The Valley". Genau genommen gibt es auf "Loyal To
None" nicht einen einzigen Ausfall. Auch ruhigere Stücke wie "Kill The King" leben von den Gitarren des Namensgebers und seiner Hintermannschaft, der man jederzeit den Spaß an der Sache anmerkt.

HERMAN FRANK hat es geschafft seinen Background in ein zeitgemäßes Gewand zu kleiden, ohne diesen allzu sehr zu zitieren. Er hat außerdem genau die richtige Mischung zwischen Kompositionen und interpretierenden Musikerngefunden. "Loyal To None" ist damit ein äußerst starkes Hard-Rock/Melodic-Metal Album geworden, das jeden Fan dieser Musikrichtungen begeistern sollte. Ich hoffe, dass es mit dieser Besetzung zu einer Tour kommen und man auch von HERMAN FRANK noch weitere Alben hören wird. 9/10

Review Allgäu Live in

Heavy Metal
Metal Heaven
27.02.2009
96°C

“Herman Frank - das erste Solo-Album eines Metaltitanen” - hört sich auf Anhieb erst mal nicht sonderlich spannend an, doch wenn man weiß, wer dieser „Metaltitan“ ist und mit welchen Musikern er dieses „erste Soloalbum“ aufgenommen hat, wird die Sache schon interessanter!
Oldschool Metalfans werden Herman Frank vielleicht als Gitarrist von Bands wie Accept oder Victory oder als Produzenten von Rose Tattoo oder Molly Hatched kennen. Für alle, denen diese Bands nichts sagen gilt: Dieser Mann hat den Heavy Metal maßgeblich mitgeprägt und diese Erfahrung und Virtuosität findet man in jeder Note des nun erscheinenden Albums „Loyal to None“ wieder. Das soll aber keineswegs heißen, dass hier irgendein in die Jahre gekommener Metalopa einen Egotrip auslebt. Auch das Team, dass Herman Frank für diese Projekt zusammengestellt hat, ist absolut hochkarätig und überzeugt mit einer unglaublichen Power. Hier sind Musiker von Running Wild, Victory und Helloween am Start und das hört man auch! Probehören ist Pflicht - oder kann zumindest nicht schaden. (Paul Ehrenhardt)

(erschienen in der Ausgabe Februar 2009)

Review Myrevelations.de

Thorsten Dietrich
Bewertung:
10 von 15 Punkten

In der europäischen Musikszene ist Hermann Frank kein unbekannter Gitarrist und Produzent (Rose Tattoo, Molly Hatchet)! Mit seinen Bands Victory und den etwas kurzlebigeren Moon Doc hat er gute Alben heraus gebracht und sich auch als zweiter (Teilzeit) Gitarrist der Metallegende Accept einen Namen gemacht. Für mich sehr überraschend taucht der Mann nun mit einem Soloalbum auf der Bildfläche auf, wo auch der Sänger der letzten Victory Scheiben, Jiotis Parachidis (ex-Human Fortress) mit dabei ist und die Rhythmussektion auch keine Unbekannten sind! Der aktuelle Running Wild Bassist Peter Pichel und Überall Schlagzeuger Stefan Schwarzmann (ex-Running Wild,-U.D.O.,-Helloween) komplettieren die Band. Als alter Running Wild Fan und mit Blick auf die Besetzung und das coole Piratencover inklusive knalligem Titel, muss ich doch schmunzeln! Aber musikalisch hat die Musik dann doch nichts mit dem Rolf seiner Piratenmusik zu tun. Klassischer Metal mit Schlagseite zum Hard Rock ist eine wie ich finde treffende Umschreibung eines Sounds, der klar, warm und organisch von Frank geschaffen wurde. Knallige Titel wie "Hero", "Bastard Legions" und der oft in diesem Bereich benutze "Kill The King" suggerieren dem Betrachter eventuell eine True Metal Schlagseite, die ist aber zum Glück nicht vorhanden, eher eine klitzekleine Portion Rock'n'Roll! Durch die Stimme des stimmgewaltige Griechen, denke ich manchmal gar an die Schweizer Pure Inc. oder The Order, aber nur weil die Sänger sich etwas ähneln. Insgesamt ist "Loyal To None" eine solide, gute Scheibe ohne richtige Überraschungen, aber auch ohne Ausfälle, quasi ein Album was Fans der Richtung und aufgezählten Bands blind kaufen können. Ehrlich!

Review Melodicrock.com

Straight from the first league of Metal, Herman Frank from Hanover, Germany now offers his first solo record entitled “Loyal To None”.

Herman Frank, former guitarist of ACCEPT and co-founder of the internationally, highly acclaaimed bands VICTORY and MOON DOC', herewith fullfills his own dream which reflects the musical territories Frank would like to go in the future. The band is completed by Jiotis Parachidis (HUMAN FORTRESS / VICTORY, vocals), Peter Pichl (RUNNING WILD, bass) and drummer Stefan Schwarzmann (HELLOWEEN / KROKUS). Frank also in the past made himself a name as producer for bands such as ROSE TATTOO, MOLLY HATCHET, MESSIAHS KISS and SAXON.

The guitarist on “Loyal To None” undoubtfully proves that great roots can be the perfect source for outstanding metal entertainment. The songs come alone with a massive amount of power, speed and versalitility. Tracks such as „Moon II“, „7 Stars“ und „Kill The King“ are good examples for this thesis.

Composed, produced and mixed by Herman Frank himself at his studios Arena 20 between March 2008 and June 2008, „Loyal To None“ is the perfect choice for any fan of traditional Metal!

ROCK HARD (Heft 262/2009, Platz 5, 8/10 Punkte

Interview
Wie ein wilder Stier
HERMAN FRANK

Es soll Leute geben, die behaupten, dass HERMAN FRANK ein alternder Ex-Rockstar ist, der seine besten Zeiten schon lange hinter sich hat. Diesen Herrschaften sei empfohlen, mal in „Loyal To None" reinzuhören, das erste Album, das Herman unter seinem eigenen Namen laufen lässt. Sehr viel frischer und knackiger kann eine Heavy-Metal-Scheibe nämlich kaum klingen.

Victory, Accept, Sinner, Moon´Doc - das sind die Stationen einer langen Karriere, wobei Moon´Doc eigentlich auch schon ein Soloprojekt waren, dem Herman eher aus Loyalität den anderen beteiligten Musikern gegenüber einen Bandnamen gegeben hat. »Wer heute noch CDs veröffentlicht, ist ein echter Idealist«, eröffnet Herman das Gespräch. »Ich habe es gemacht, weil ich keine Lust mehr hatte, darauf zu warten, bis Victory wieder so weit sind. Außerdem will ich endlich mal wieder live spielen. Am liebsten wäre mir ein Set, wo ich Stücke von allen Bands, in denen ich gezockt habe, ineinanderfließen lassen kann. So in etwa, wie Rainbow das auf „On Stage" gemacht haben. Bei jeder meiner Bands wurden die Stücke natürlich live in etwa so gespielt, wie sie auf Platte waren. Ich hätte aber Bock, mal richtig zu improvisieren und Songs der verschiedenen Acts miteinander zu verknüpfen.«

Frank Albrecht, Rock Hard, ...(read all in 262/2009 Rock Hard)

Review HEAVY

Platz 4 >>>Hier die HEAVY SOUNDCHECK SITE ALS PDF

Heavy oder was


Schön auf die Loyalität anderen gegenüber! Jetzt wird gerockt, wie mir die Schnute gewachsen ist! Das war das Motto, das sich Herman Frank ausgegeben hatte, als er sein erstes Soloalbum anpackte. Als er ein Bündel Songs geschnürt hatte, schnappte er sich einige Weggefährten und Freunde -den derzeitigen VICTORY-Sänger Jioti Parcharidis, YARGOS-Basser Peter Pichl und Drummer Stefan Schwarzmann, der bei ACCEPT die Sticks übernommen hatte, als Stefan Kaufmann aus gesundheitlichen Gründen ausscheiden
musste - um 'Loyal To None' aufzunehmen. Das Resultat zeigt deutliche Querverweise gen Hermans Vergangenheit - so 'n bißchen ACCEPT, 'ne Prise VICTORY, eine Spur MOON'DOC, eine Andeutung SINNER und glücklicherweise auch eine Portion HAZZARD, die immer noch eines der verkanntesten Projekte der deutschen Metalgeschichte sind! - und ist demzufolge 100 Prozent Herman Frank. Melodischer, facettenreicher Metal, den man sich gerne anhört. Gratulation, alter Freibeuter! Schöne Platte!
Stefan Glas (9 Punkte)

Review www.soilchronicles.fr

9/10 France

Charismatisch, ein Look, und ein heiliger Lebenslauf Herman Frank ist nicht Teil der ptit jeunots man sich zum Sturm auf der Erde Metall mit der Begeisterung der Jugend ist sicher. Auf halbem Weg zwischen James Coburn in "Kreuz des Krieges" und Richard Gere in "Summersby", der Mann im Gesicht und Haar Meißel Geld ist Bestandteil was ich am Gratinform Heavy Teuton zwanzig Jahren vier und achtzig zehn. Metal-Stil, die eine ganze Generation geprägt einerseits und mit einem echten revival im Augenblick auf der anderen Seite. Beispiele zur Untermauerung dieser Tatsache gibt es zuhauf, und ich möchte nicht ohne Reflexion und enthäutet mischt: Cryonic Temple, Lonewolf, Evil One, Burning Nummer ... Dies bedeutet, dass die Schoten Quadras dieser Folge von Scud-Gratin, und dass ihre Nachkommen den greifer combos Germanen sich die Erinnerung an ihre Kindheit ...

Waffenstillstand der Abschweifung, die Chronik Rutsch; nur ein kleiner Bildausschnitt / Einrichtung für die Einführung dieses "Loyal to none", die wir einfach, dass ihm der Titel wurde affublé könnte nicht schlecht gewählt!

Die kleinen Erinnerungen, die für die Metall brachliegen oder wieder Reisen spatio zeitlichen werden deshalb bereits diese HF ist mit dem Gitarristen aus der Kult-Combo Accept erteilt haben in wenigen Jahrzehnten der brulots des glühenden Stil "Restless and Wild, princess of the dawn, oder anderen Son of a bitch "... Es ist auch das grateux sichern und Victory Moon Doc, bands officiant in diesem Sinne seit einigen Kronleuchter auch. Aber auch darüber hinaus, unsere Gandalf Grau ist ein Hersteller für ausreichend begabte stolz stolz auf ihr Wappen "einige kleine Gruppen, die überhaupt nicht gehen." Unter anderem, Rose Tattoo, Molly Hatchet, Messiah kiss undSaxon!

Dies bedeutet, dass die grateux Hannover benötigte der Person, auf die leichte Erfahrung (weich Euphemismus), zu komponieren, zu produzieren und abmischen Arena Studios sein erstes side project. Blieb jedoch, sich von einigen Metallen Potos erster Ordnung auf, wenn ihre Bissigkeit und Professionalität zu bieten, dass die tracklist. Kamen somit von seiner musette, und entschuldigen wenig: Der Sänger Jiotis Parachidis (Human Fortress / Victory), Peter Pichl Bassist von Running Wild, und hinter den Futs Stefan Schwarzmann (Helloween / Krokus). Als reife und schwer, dem leistungsstarken und ätzend für ein Album, dessen Endergebnis konnte ...vorgelegt.

10 Titel, das Quartett ein Schaukasten mit seinem ganzen Know-how für die Erteilung der Kompositionen hängen Wünsche und ausreichend diversifiziert, um Schwankungen zwischen Heavy, Speed und Power getönte von catchy und groovy. Unmittelbar nach Beginn und "Moon II beißenden und ergreifend ist es verständlich, daß die Amateurhaftigkeit nicht geboten hier: Grosse rhythmische quadratische und Übermaß, Akku zerstoßend wütend das Tempo schneller, soli guitarists sich gut und ausführlich beantwortet, bevor die zum Thema Stimme Begeisterung éraillé die Briefmarke in den Höhen, und ein Refrain spürbar und Iter markieren Ihre grauen Zellen bis zum Eisen.

Die klassische Rezept, bewährte und erfolgreich getestet seit Leuchter, bleibt natürlich ohne Überraschungen. Und einige Nennung der vergleichsweise Landsmann von Bochum, das weithin bekannte Axel Rudi Pell, wenn andere sehen, der Grave Digger oder Running Wild. , Um ein wenig von den Tests zu kommen, auf die die komplette Palette des Gremiums Verweise, um dieses Album hätte ich es lieber, mich und die zwei Elemente beunruhigend. Zunächst zu den gemäßigten Tempi wie "Heal me" oder "Kill the King", ein wieder Leidenschaft der alten Band, Mick Jones (Foreigner) machen sich bemerkbar. Dies ist nicht unangenehm, aber entschieden überraschend an zweiter Stelle, wenn die Strände intro / Strophen von "Bastard" Legions "wie im wesentlichen" You Could Be Mine "von Slash und Gun's Rosen. Aber gut, setzen dabei auf das Konto der Zufall in einer Art genutzt wird und so in alle Richtungen ziehen seit Jahrzehnten.

Der Gesamteindruck bleibt trotz leichter ausgezeichnete Gefühl "schon gehört" entstehen durch Augenblick. Die Melodien sind Kopf und ihre verheerenden Folgen, ohne Frage, dass die Refrains sind Todesstoß mit Kraft und Überzeugung, das Riff tapfer und tropft guitarists burns sorgen leicht. "Moon II, 7 Sterne, Heal me, Bastard Legions" sehen "Killing the kill" sich in der Partie leicht sowohl die Tracklist bleibt einheitliche Qualität nicht leidet und keine Füllung.

Diesen Scud schließlich schmecken alle Fans des Genres, die sich dunkler Entlastung von 15 oder 20 Euro erforderlich sind, ohne Angst vor Enttäuschung. Herman Frank schön klar "Loyal to none"; dieses Album doch treu "ist laut" die große Linie des traditionellen Heavy Metal Teuton. Und ehrlich ... das ist gut so.

Review Metalnews.de, 6,5/7, Frank-Christian Mehlmann

Die meisten Soloalben, die den Metalmarkt überfluten, sind wahrscheinlich nur für Die-Hard-Fans geeignet, und wenn man mal ehrlich ist, kann kaum ein Soloprojekt [Ausnahmen wie AVANTASIA etc. bestätigen die Regel] etwas reißen. Trotz dieser Tatsache versucht sich im Jahre 2009 HERMAN FRANK [VICTORY & ACCEPT] an seinem Soloalbum. Zumindest die Mannschaft, die ihn umgibt, scheint ordentlich Feuer unterm Hintern machen zu können, handelt es sich dabei um Jiotis Parachidis [Ex-HUMAN FORTRESS und VICTORY], Peter Pichl [Ex-RUNNING WILD] und Stefan Schwarzmann [Ex-HELLOWEEN, Ex-RUNNING WILD und KROKUS]. Die Frage, die sich auftut, ist, ob die Musiker auf „Loyal To None“, ihre Erfahrung und ihr Können umsetzten können, oder ob dies ein weiteres Soloprojekt wird, das zum Scheitern verurteilt ist?

Schon das Coverartwork erinnert sehr stark an RUNNING WILD, da ist man gespannt, was die Platte zu bieten hat. CD rein und da liegt das Kinn auf dem Boden. Anstatt mir eine billige Kopie von VICTORY zu bieten, knallt HERMAN FRANK mir als Opener „Moon II“ um die Ohren – einen Powermetal Double-Bass-Song, wie ich ihn bei vielen aktuellen Power-Metal-Bands vermisse. Knackig, schnell, einfach zum Abdrehen für jeden Powermetaller. Ok, der Mann kann überraschen, aber jeder kann mal ein schnelles Stück schreiben nach 30 Jahren Hard-Rocken]. Es soll jedoch nicht bei einem bleiben! „7 Stars“ macht da weiter, wo der Vorgänger aufgehört hat. Schnell, packend, ergreifend, mit genialer Gitarrenarbeit, die ab und an in den Vordergrund gepresst wird, jedoch auf keinen Fall aufdringlich wirkt. Mit Liedern wie „Hero“ und „Kill The King“ schafft man dann tatsächlich Knaller, die auf ein VICTORY-Album gepasst hätten, wären sie nicht einfach zu gut dafür. VICTORY machen wahrlich keine schlechten Platten, dennoch scheint das Material, das nach VICTORY klingt, lebendiger und ideenreicher als die letzten Sachen, die auf den eigentlichen Platten VICTORYs zu hören war.

So lässt sich zu HERMAN FRANKs „Loyal To None“ folgendes zusammenfassen: Soloalben sind allemal nötig, wenn es ein Kracher wie dieser hier ist. Eigentlich zündet wirklich jedes Lied und es bietet zwischen Hymnen aller VICTORY und astreinen Power-Metal à la HUMAN FORTRESS und RUNNING WILD. HERMAN FRANK ist es tatsächlich gelungen, alle Einflüsse seiner Musiker auf ein geniales Soloalbum zu pressen, mit dem viele Leute ihren Spaß haben dürften. Für alle Powermetaller und VICTORY-Jünger gilt, zwei Ohren zu riskieren oder wie Jiotis Parachidis zu „7 Star“ am Anfang passend sagt: „Listen To This Motherfucker…“

Review Musikreviews.de, 12/15, Lars Schuckar

Wenn man beim Blick auf den Albumtitel seine Phantasie ein wenig spielen lässt, könnte man auf die Idee kommen, Gitarrist Herman Frank hätte in seiner Karriere mal unter gewissen Querelen in irgendeinem Bandgefüge gelitten, in welches er involviert war. Mal überlegen: ACCEPT, SINNER, VICTORY, MOON'DOC - hmm... Okay, man kann auch die etwas konkretere Interpretierung wählen und diesen als Hinweis deuten, dass der Hannoveraner erstmals komplett unabhängig und ohne jegliche Kompromisse gearbeitet hat. Oder man sieht in ihm halt einfach nur irgendeinen Plattennamen ohne großartige Bedeutung.
Wie auch immer, seinen früheren Fans hält das Urgestein des Teutonen-Metals, das in den letzten Jahren mehr als ausgebuchter Produzent von Bands wie SAXON oder ROSE TATTOO denn durch eigene Arbeit am Sechssaiter im Gespräch geblieben ist, mit "Loyal To None" auf jeden Fall die musikalische Treue. Das erste Album, für das er auch mit seinem Namen steht, ist nämlich ein ganz schönes Metal-Brett geworden, so viel sei schon mal verraten. Trotz seiner leitenden Hand und seiner gewiss konkreten Vorstellungen hat er für die Umsetzung seiner Songideen (mit einem Instrumental-Album wird dabei ja wohl keiner gerechnet haben) ebenfalls schon ziemlich gestandene Musiker der Szene verpflichtet: Neben seinem ehemaligen ACCEPT-Kollegen Stefan Schwarzmann (auch RUNNING WILD, HELLOWEEN, U.D.O. und zuletzt KROKUS) komplettieren Bassist Peter Pichl von RUNNING WILD, sowie der ehemalige HUMAN FORTRESS und noch aktuelle VICTORY-Sänger (womit sich eine Art Kreis schließt) Jioti Parcharidis die namhafte Besetzung.

Dass im Gitarrenbereich hier so einiges passiert und der Meister filigrane Leads und treibende Riffs reichhaltig unter die Songs mischt, versteht sich dann auch ebenso von selbst, wie der verlässliche Punch der Rhythmusabteilung. Um jeglichen Anfangsverdacht der Altersschwäche sofort auszuräumen, geht´s daher bereits mit "Moon II" schön heavy zur Sache. Und dort setzt dann auch gleich der vermutlich noch nicht ganz so wie seine Mitstreiter bekannte Sänger ein weiteres Achtungszeichen. Rauer als im Vornherein erwartet (oder wie ich ihn von seinen anderen Bands in Erinnerung hatte) klingt er hier und wenn man gedanklich eh schon in deutschen Landen ist, liegt es auch stark an ihm, dass man sich bei der Nummer glatt an eine Band wie THUNDERHEAD erinnert fühlt. Wer den Griechen am Mikro bisher nicht kannte, wird ihn ab sofort auf der Reihe haben, denn er passt nicht nur perfekt zum groovigen Heavy Metal von "Loyal To None", sondern liefert insgesamt einen großartigen und dabei auch vielseitigen Job ab. Bei einem Song wie "Father Buries Son" etwa weist er zusätzlich eine mächtig Ähnlichkeit und auch die Qualitäten eines Nils Patrik Johansson auf, wodurch man die Nummer bedenkenlos auch jedem Fan von ASTRAL DOORS ans Herz legen kann.

Die Vergangenheit des Initiators vor allem bei VICTORY spielt auf dem Album dann aber schnell eine noch deutlichere Rolle, unschwer festzustellen bei Songs wie "7 Stars" (mit dem verbalen Arschtritt 'listen to this motherfucker' als endgültigen Weckruf), dem eindringlichen Hardrocker "Heal Me" und erst recht bei rock 'n' rolligen Nummern wie "Hero" und "Bastard Legions". Dabei geht es größtenteils gar härter zu, als zur Blütezeit der immer noch (bzw. wieder) aktiven 80er-Größe, was die Zielstrebigkeit und das Herzblut, mit dem Herman Frank hier zur Sache geht, nur zusätzlich unterstreicht.
So verläuft diese kraftstrotzende Dreiviertelstunde also durchgehend siegreich für das routinierte Quartett und das, ohne allzu offensichtlich auch noch die ACCEPT-Karte auszuspielen; die kommt nur selten mal auf den Tisch, etwa zum Schluss bei "Metal Gods" oder den Gitarren von "Welcome To Hell". Ach ja, um noch Missverständnissen vorzubeugen: Bei "Metal Gods" und auch bei "Kill The King" - neben dem hymnischen "Down To The Valley" zwei weitere Highlights auf der von Ausfällen verschonten Scheibe - handelt es sich nicht um Coverversionen, wie man ja durchaus meinen könnte.

FAZIT: Immer schön zu sehen, besser gesagt zu hören, wenn es alte Helden noch drauf haben. "Loyal To None" ist eine saftige Metal-Scheibe, die sich als verdammt kräftige Belebung der Vergangenheit seines Erschaffers erweist, wie es so nicht unbedingt zu erwarten war. Starke Sache!

Lars Schuckar (Info)

Review Metal1.info
Bewertung: 8.5/10
Redakteur: Steffen Münch

HERMAN FRANK! Ein Name, der mir sofort bekannt vorkam. Und richtig! Er war Gitarrist bei Accept zu deren Glanzzeiten (Alben "Restless And Wild" und "Balls To The Wall"), später dann bei Sinner, Victory und Moon Doc´. Nun wandelt er auf Solo-Pfaden und veröffentlicht über Metal Heaven sein Debut "Loyal To None". Er hat es auch selbst produziert und in seinem eigenen Sudio Arena 20 abgemischt. Unterstützt wird er bei seinem Projekt von weiteren namhaften Musikern. Sänger Jiotis Parachidis ist durch seine Zeit bei Victory und Human Fortress bekannt, Stefan Schwarzmann schwang die Drumsticks bereits bei Krokus und Helloween und Peter Pichl spielt den Viersaiter aktuell auch bei Running Wild. Apropos Running Wild: das Cover-Artwork von "Loyal To None" mutet ein bisschen wie das bekannte Adrian-Maskottchen der Hamburger Genre-Kollegen an. Wenn es die Musik von HERMAN FRANK widerspiegeln soll, darf man kräftiges Futter erwarten.

Und das trifft großteils auch zu. Gleich der Opener "Moon II" offenbart einen ordentlichen Happen Aggressivität. Der Rhythmus poltert sehr straight und auch die Lead-Gitarre lässt keine Fragen bezüglich der Dynamik aufkommen. Parachidis Stimme passt sich dem instrumentellen Druck an und tönt kraftvoll aus den Boxen. Ein gelungener Auftakt, der auch die Marschrichtung vorgibt. Hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. "7 Stars" hat zwar etwas melodischere Leads, geht ansonsten aber ebenso kompromisslos nach Vorne. Bei "Father Buries Son" wird durch den hymnischen Chorus erstmals auch eine epische Note ins Spiel gebracht, der Instrumentalpower tut das jedoch keinen Abbruch.
Wenn in "Heal Me" dann melodischere Töne angeschlagen werden, darf man trotzdem keinen Schmusesong erwarten, sondern eine emotionalere Mid-Tempo-Nummer mit dennoch kräftigem Groove. Abwechslung wird bei HERMAN FRANK großgeschrieben, denn mit "Hero" folgt ein Krokus-verdächtiger Hardrocker mit einfachem Aufbau, simplem Riffing und typischem Mitgröhlrefrain. Obgleich Frank niemals Power und Groove außer Acht lässt, birgt "Loyal To None" dennoch genügend Vielfalt, um das Ohr des Hörers nachhaltig zu fesseln.
Erwähnenswert finde ich noch den in der Tat an Running-Wild-Kompositionen erinnernden hymnischen Reißer "Down To The Valley" und die schön old-schoolig hämmernden "Lord Tonight" und "Bastard Legion".

Ich bin schon etwas beeindruckt, was HERMAN FRANK hier vom Stapel lässt. Astreiner, knackiger Heavy Metal, der zwar hin und wieder seine Anleihen beim Power Metal holt, aber die Wurzeln des klassischen Metal nie richtig verlässt. Vergleiche lassen sich unheimlich schlecht heranziehen. Ein Erbe von Accept habe ich beispielsweise gar nicht entdeckt. Hier mal ein bisschen Primal Fear, da ein Hauch Rage und der eine an Running Wild angelehnte Song – aber letztendlich sagt sich HERMAN FRANK ganz gut von irgendwelchen eingefahrenen Einflüssen los.
Das Songwriting ist gut durchdacht und abwechslungsreich. Es gibt keinen einzigen schwachen Track. Was mir vielleicht noch fehlt, sind ein, zwei richtige Hammer-Songs, die man so schnell nicht wieder aus dem Kopf kriegt. Das würde dem gelungenen Werk noch die Krone aufsetzen.
Von der technischen Seite präsentieren sich die Musiker als die Profis, die sie ja schließlich auch sind. Herman verzichtet darauf, sich durch sein Gitarrenspiel zu profilieren, und beweist beim Riffing und den Soli trotzdem permanent, dass er es noch absolut draufhat. Stark finde ich auch die Gesangsleistung von Jiotis Parachidis, dessen kräftiges, leicht rauhes Organ in mittlerer Lage hervorragend zu den vorgegebenen Kompositionen passt.

"Loyal To None" ist ein mehr als bodenständiges und äußerst kraftvolles Album, das traditionellen Metal in moderner Machart präsentiert. HERMAN FRANK gelingt es, einen Hauch Old-School-Feeling einzufangen und in die Gegenwart zu transferieren, ohne neuzeitliche Dynamik missen zu lassen. Deswegen denke ich, dass sowohl Freunde des klassischen Metal der 80er wie auch Anhänger des modernen Heavy Metal sich für dieses Werk gleichermaßen begeistern können. Ich empfehle, unbedingt reinzuhören.

Review Sleaze-metal.com

9/10 Punkte

Also da hätte ich im Traum nicht dran gedacht! Als Jörg mir das Info in die Hand drückte erspähte ich ein großes H und ein F und ich dachte es gäbe das neue Hammerfall Album zu besprechen. Nein, stattdessen lugt der mittlerweile graue Wolf Herman Frank von der Rückseite seiner CD hervor!

Schön! Herman Frank ehemaliger 2. Mann bei Accept, Mitglied bei Victory und Mastermind bei Moon Doc´! Also wieder mal ein alternder Held, der sich noch schnell die Rente sichern will und dabei zusieht, dass verschiedene Weggefährten auch noch ein paar Scheine für die Altervorsorge auf die hohe Kante legen können. Vermutlich wir er nochmal alles aus seiner Klampfe rauholen, was man nur rausholen kann und jeder Nicht-Gitarrist wird sich vor Langeweile die Zähennägel stutzen – oder sogar rausziehen!

Mit dieser Einstellung legte ich die CD ein und im ersten Moment scheinen sich die Befürchtungen zu bewahrheiten. Das klingt irgendwie … nett ausgedrückt „traditionell“ oder frech ausgedrückt „altbacken“, war mein erster Gedanke, als der erste Song mal so dreiviertel der Spieldauer hinter sich gebracht hat! Positiv jedoch, dass sich Herman Frank nicht in endlos Soli ergießt, sondern manschaftsdienlich für den Song arbeitet.

Aber manchmal irrt man sich! Je länger sich die CD über dem Laser dreht, desto besser gefällt mir die Scheibe! Und mit jedem weiteren Mal „Start“ drücken wächst die Scheibe! Nein, es ist kein Meilenstein der Rockgeschichte. Vergeblich such man das bisher ungehörte und immer wieder wird man mit guten alten Heavy Metal betient, der mal etwas in die rockigere Schiene geht („Heal me“) und sich mal eher in die Schiene alter Accept („7 Stars“) geht. Und auch die härtere Schiene des Metals wird bedient „Moon II“ mit seinen tollen Double Bass Attacken könnte man locker in die europäische Power Metal Ecke stellen, wo der Song ohne Probleme den Jungs von Hammerfall das Wasser abgraben würde.

Dank Shouter Jiotis Parachidis (Ex Human Fortress / Victory) bekommt die Scheibe mal gleich den Anstrich den sie benötig. Der Typ fegt in bester Victory Manier durch die Songs, da wird vermutlich den alten Victory Frontmännern Charly Huhn oder Fernando Garcia das Blut in den Adern gefrieren. „Hero“ hätte ohne Probleme das Zeug auf einer Victory Best off zu landen, ohne dass jemandem auffällt, dass der Song nicht von der Band stammt. Fans von Victory wird hier das Wasser im Mund zusammenlaufen (Beim Gedanken daran, dass Jiotis den nächsten Victory Stoff in dieser Qualität einsingt, dürfte es schon heute für eine Dauere…. reichen)! Kurz, knapp und auf den Punkt gebracht … richtig schön rau und dreckig … einfach geil!!

Die Rhythmusabteilung wird von Peter Pichl (Ex Running Wild) und Ex Helloween/ Ex U.D.O. / Ex Running Wild / Krokus Schlagzeuger Stefan Schwarzmann übernommen! Beide Namen garantieren Qualität, dass ist keine Frage.

Die Scheibe wächst und wächst und ich hab echt Glück, dass ich die Rezension schon heute abgeben darf, sonst…

Review neckbreaker.de

Unzweifelhaft ist HERMAN FRANK eine der bekanntesten Figuren in der deutschen Metalszene, kaum ein andere hat eine so bewegte Karriere hinter sich. Bereits in den frühen Achtzigern gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der Hannoveraner VICTORY, einem der populärsten Vertreter hierzulande in der Zeit. Nach deren Split verdingte er sich bei SINNER und ACCEPT, und rief seine Combo MOO DOC´ ins Leben. Darüber hinaus machte er sich in seinem Area 20-Studio einen Namen als Produzent, zu seinen angesagtesten Kunden zählen SAXON und MOLLY HATCHET. Vor ein paar Jahren feierte seine alte Truppe Wiedervereinigung, was ihn aber nicht davon abhielt nebenbei auch noch ein Soloalbum einzuspielen. Das nun erscheinende „Loyal to None“ ist fürwahr ein Alleingang, denn neben den Gitarren ist Frank für Songwriting, Mix und Produktion zuständig, kann so seine musikalischen Vorlieben nach Herzenslust ausleben.

Ihm zur Seite stehen ebenfalls illustre Personen aus der nationalen Schwermetalllandschaft. Das Mikro bei dem ersten Soloausflug schwingt der von der letzten VICTORY-Scheibe bekannt Jiotis Parachidis, während die Rhythmusgruppe mit Peter Pichl und Stefan Schwarzmann schon gemeinsam beim RUNNING WILD-Schlachtschiff anheuerte. Vor allem der letztgenannte hat eine ähnlich bewegte Vergangenheit wie der Chef selbst, spielte mit ihm bei der 2005er ACCEPT-Reunionstour und bearbeitete schon für deren Frontreibeisen Udo Dirkschneider die Felle. Zuletzt machte er mit seiner Zusammenarbeit mit HELLOWEEN und KROKUS auf sich aufmerksam.

Gleich die beiden Eröffnungsstücke zeigen klar auf wohin der musikalische Weg geht, nämlich nicht allzu weit weg von den früheren Betätigungsfeldern. Und der Weg wird flott abmarschiert, bei „Moon II“ ballert die Double-Bass mächtig nach vorne, während das rockigere „7 Stars“ von der rasselnden Hi-Hat getrieben wird.
Die Gitarren krachen laut und wild wie in den frühen Achtzigern, als HERMAN FRANK seine Karriere begann. Dazu kommt das raue Organ von Parachidis, was die urwüchsige Attitüde noch verstärkt. Hier gibt es keine Experimente, keine Keyboards oder sonstigen Schnickschnack, ohne Schnörkel kommen die Kompositionen auf den Punkt, so hat Metal zu klingen. Bei den Soli wurde oft keine Rhythmusspur darunter gelegt, was dem Livesound näherkommen dürfte.

Dass der Meister schon so lange dabei ist macht sich auch dahingehend bemerkbar, dass er einfach den damaligen Zeitgeist rüberretten konnte. Hier scheitern viele Combos, bei denen die bedingungslose Rückbesinnung aufgesetzt wirkt, da der Spirit fehlt, den Frank sicher in sich hat. Trotz all seiner Erfahrung klingt „Loyal to None“ nicht routiniert sondern erstaunlich frisch und ungestüm.

Hier kommt man auch schon zum einzigen Manko des Drehers, denn bei allem Drang nach vorne fehlt ein wenig die Abwechslung. Zwar tönt „Heal me“ wesentlich atmosphärischer als der Rest, lässt „Father buries Son“ an DIO denken, groovt „Hero“ ordentlich und könnte das rock´n´rollige „Bastard Legions“ als das neue „Burnin´“ durchgehen, doch am Ende geht das zu Lasten des Wiedererkennungswerts. Auch wirken manche Arrangements im Eifer des Gefechts durchaus ein bisschen holprig.

Das soll aber auch nicht das Ziel dieses Albums sein, sondern vielmehr Spaß bereiten, denn den hatten die Musiker ohrenscheinlich bei den Aufnahmen. Kein ausgefeiltes, filigranes Werk, sondern die Reduktion auf Metal in seiner ursprünglichsten Form, zu dem sich wunderbar die Rübe abschrauben kann. Wer seine Lieblingsmucke gerne kernig hat oder mit aktuellen Modeströmungen nichts anfangen kann sollte hier zugreifen. (MetalPfälzer) 7,5/10 Punkte

Review music-news.com

This is the way that heavy metal albums should sound – drums hammering 'Chuggaduggaduggadugga’ at a hundred miles an hour, guitar screaming 'Fwoooaaaarrrrr squiddleysquiddleyshwaaaang’, vocals burning through your forehead and bassline pounding 'dubbadubbadubba’. The sheer excitement and explosive power of four like souls in the mood for bad behaviour.

Herman Frank has been through the metal wars and you would expect the man with credits from 'Victory’ & 'Accept’ as well as contributions and production credits to Molly Hatchet, Saxon. Rose Tattoo and Nikki Puppet, to deliver a metal classic, which is exactly what this is.

Right from the off this blasts into your ears and lifts your pulse and blood pressure. All the metal elements are here and although they could be hackneyed and clichéd he manages to avoid it through the sheer exuberance and delight in the bands performance.

Jiotis Parachidis is one awesome vocalist and actually delivers words rather than an unintelligible scream while Stefan Kaufmann hammers out the rhythms like his life depends on it. Frank’s guitar work needs no further comment – completely classic in style and power.

The songs are what this album is about though, not just the performance and '7 Stars’, all power and speed and 'Heal Me’, a brooding power ballad and 'Kill the King’ with its soaring guitar lines and choppy rhythms are future classics and the closer, 'Welcome To Hell’, with its Ted Nugent guitar lines and Priest stylings is a great way to tell the listener to cue this bastard up again.

Review Squealer-rocks.de

Respekt, Herr Frank. R-E-S-P-E-K-T!!
Das der norddeutsche Szene - Veteran kein schlechtes Album vom Stapel lassen würde, war ja zu erwarten. Eine solche Bombe allerdings, die zudem das Novum zur Folge hat, gleich von mehreren Squealer - Rocks Redakteuren zur Scheibe des Monats Februar gekürt zu werden, lässt mich doch einigermaßen fassungslos und fast schon paralysiert unterm Kopfhörer zurück. Also mal ganz sachte wieder die Fassung gewinnen und auf zum Versuch die CD zu beschreiben, ohne ein Arsenal an militärischen Vokabeln zu verschießen.

Wem der Name Herman Frank nichts sagt, dem sei erklärt, dass der Gitarrist bei den beiden wohl besten Accept Alben, „Restless And Wild“ und „Balls To the Wall“, zum Line - Up der Metal Legende gehörte und schließlich Mastermind der beinahe ebenso genialen Victory war. Zudem wandelte er auf sleazigen Pfaden mit der Truppe Moon'Doc und hat als Produzent mit solch illustren Namen wie Rose Tattoo, Molly Hatchet, Holy Mother oder Messiah's Kiss gearbeitet. Doch gerade all diese Referenzen schrauben die Erwartungshaltung bei der hörenden Schar in astronomische Höhen und das Risiko die Massen zu enttäuschen, ist zweifelsohne riesig.

Allerdings zeigt bereits die Double Bass - Hymne (an den Kesseln sitzt übrigens Stefan Schwarzmann) „Moon II“ zu Beginn, wie man ein solches Risiko sicher umgeht: man erfüllt ganz einfach die Erwartungen und zeigt der skeptischen Welt, wo der Hammer in Hannover hängt!
Nee, Leute – besser kann melodischen Power Metal nun wirklich nicht machen.
Das folgende „7 Stars“ haut in die selbe Kerbe und wieder stimmt alles:
Melodien zum Sterben, Soli von einem anderen Stern und dazu Jiotis Parachidis. Der Sänger brillierte bereits als Victory Frontman und seine Stimme erinnert mich des Öfteren an Ron Keel.
Allerdings könnte man dem Burschen auch leichte DIO Ähnlichkeiten attestieren und selbst rauchig – bluesige Passagen liegen dem Stimmwunder. Herrlich!!

So - wo waren wir stehen geblieben? Ach, ja – der dritte Song „Father Buries Son“ geht auch in die Power Metal Ecke und ist, auch wenn's langweilig wird, eine Bombe / Granate / Detonation.
Langweilig wird jedoch höchstens mein militärisches Vokabular, nicht aber das Album, denn mit „Heal Me“ gibt es eine erste Abkehr von den speedigen Flächenbränden.
Der episch – stampfende Song ist sogar so etwas wie der erste richtige Höhepunkt, was bei den drei Vorgängern schon etwas heißen will. Mächtig dröhnt der Bass - übrigens von Peter Pichl (Running Wild) eingespielt -, die Gitarre schwebt irgendwo in anderen Welten und der exzellente Barde schreit sich die Seele aus dem Leib. Bei „Hero“ übernimmt dann komplett der hart rollende Rock das Zepter und man fühlt sich latent an die ersten drei Gotthard Scheiben erinnert. Wegen des etwas einfallslosen Refrains leider die schwächste Nummer des Longplayers.

Dafür geht es umso mächtiger mit Höhepunkt Numero Zwo weiter: „Kill the King“ darf sich den Titel „Bester Chorus des Jahres und überhaupt“ auf das fetzende Midtempo - Gewand kritzeln.
Ganz besonders bei dieser Nummer wird überdeutlich, was dabei entstehen kann, wenn sich vier Ausnahmemusiker zusammen finden. Ohne Zweifel ein Meisterwerk! Man könnte auch sagen:
Eine Bombe! Bei „Down To the Valley“ regiert dann erneut die Power Metal - Keule, unterstützt von der mächtigen Verbündeten, der Melodie. Fäuste hoch, Köppe nach unten zum schütteln – Gamma Ray lassen grüßen. Doch Herman Frank hat den besseren Sänger in seiner Truppe, die Schlacht gewinnt also Hannover gegen die Hanseaten. „Lord Tonight“ ist dann auch wieder relativ schwermetallisch, überzeugt durch einen sehr starken Refrain und tolles Lautenspiel, ist aber streng genommen nur der Zünder für die nun folgende – wir ahnen es! - Bombe:

Aller guten Dinge sind 3 und drei Höhepunkte sollte jeder schaffen. Wobei der dritte im vorliegenden Fall der beste ist! Die „Bastard Legions“ rufen zum Appell und rekrutieren mit Eifer Freiwillige, die bereit sind dem Rock'n'Roll zu dienen. An willigen Söldnern sollte es nicht mangeln, denn der Song lässt selbst ALLE Motörhead UND Saxon Hymnen der letzten 15 Jahre im Regen stehen. Wir sind bereit, General Frank. Das Finale bestreitet „Welcome to Hell“ (nein, kein Venom Cover – oder hat das wirklich jemand gedacht?), eine Metal Nummer, die irgendwo zwischen Priest und Iron Savior angesiedelt ist und als Abschluss wirklich gelungen ist.

Produziert hat das Ganze der Mainman natürlich höchstpersönlich, wir reden hier also von einem fantastischen Sound.
Und, um mal alles ernsthaft auf einen Nenner zu bringen: Es gibt ganz, ganz wenige Alben, die das Zeug dazu haben, Metal – und Hardrock Fans aller Färbungen für sich zu begeistern und gleichzeitig ein Sammelsurium von gelungenen bis perfekten Kompositionen sind.
Diese CD ist so ein Beispiel dafür.

Review metal2metal.de


Herman Frank. Metalheads, die bereits seit den 80ern mit der Thematik vertraut sind und diejenigen, die dem traditionellen Metal frönen, werden diesen Namen mit Bands wie ACCEPT, VICTORY und MOON DOC verbinden. Denn mit diesen Truppen hat Herr Frank einige erfolgreiche Platten kreiert, die noch heute von vielen als kleine Meisterwerke angesehen werden.

Nach vielen Produzentenjobs (u.a. KISS, ROSE TATTOO oder SAXON) und Lern-DVDs, ist Herman nun mit seiner ersten Solo-Scheibe am Start. Und wie könnte es anders auch sein, so hat der Gitarrist für dieses Unterfangen gleich mehrere mehr oder weniger bekannte Musiker an Bord geholt. So bedient das Mikro Jiotis Parachidis (HUMAN FORTRESS, VICTORY), der mit seiner rauchigen Stimme auch gleich Akzente setzt und sicher auch für einen Job bei AXEL RUDI PELL interessant sein würde. Doch nicht nur Jiotis, auch Peter Pichl (RUNNING WILD) am Bass und Stefan Schwarzmann (HELLOWEEN, KROKUS) am Schlagkasten machen einen mehr als guten Job.

Die Mucke von HERMAN FRANK lässt sich in die Kategorie melodischer Heavy Metal mit jeder Menge 80er Einflüsse einordnen. Natürlich dominiert neben dem Gesang Hermans Gitarre fortlaufend, liegt ja auch auf der Hand. Allerdings spielt der Herr sein Instrument weniger selbstverliebt und aufgeblasen, wie es so manch andere Musiker (z.B. MALMSTEEN) gerne handhaben. Nein, hier wird sympathisches Gitarrengefrickel dargeboten. Vor allem die Songs “7 Stars“, “Father Buries Son“, “Kill The King“ und “Welcome To Hell“ überzeugen auf ganzer Linie. Von Vorteil ist für Herman auch die Erfahrung als Produzent diverser Bands für “Loyal To None“ gewesen. Denn das Teil kracht an allen Ecken und Kanten. Der Sound passt auf den Punkt genau, die Instrumente kommen differenziert aus den Boxen getönt. Ein Sound der Spaß macht.

Fans des traditionellen Metals wie z.B. U.D.O., DORO, RUNNING WILD, AXEL RUDI PELL oder SAXON und TANK werden von “Loyal To None“ sicherlich nicht enttäuscht sein. Coole Scheibe mit Wiedererkennungsfaktor!

Review metal-inside.de

Sein erstes richtiges Solo-Album serviert uns ACCEPT Gründer und VICTORY Mitgründer, HERMAN FRANK mit „Loyal To None“ und ganz ehrlich, ein so starkes Scheibchen habe ich nicht erwartet. „Loyal To None“ bietet von Anfang bis Ende straighten, Melodie orientierten Heavy Metal, der vollkommen zu überzeugen weiß. Der gute Herman, der das Album im Alleingang geschrieben und produziert hat, hat dabei nicht den Fehler gemacht, sich in den absoluten Fokus zu rücken und hier seine eigene Show abzuziehen, ungefähr so, wie es ein zotteliger Schwede immer macht. Nein, hier wissen neben dem Mastermind auch die Gastmusiker Peter Pichl (RUNNING WILD), Stefan Schwarzmann (HELLOWEEN) und allem voran Jioti Parachidis zu überzeugen. Der VICTORY Frontmann hatte schon vor einiger Zeit bei HUMAN FORTRESS und zuletzt bei seinem jetzigen Brötchengeber unter Beweis gestellt, dass er zu den absolut besten seiner Zunft zählt und stellt das auch hier eindrucksvoll unter Beweis. „Loyal To None“ ist zwar HERMAN FRANKs Scheibe, sie ist dem Griechen aber wie auf den Leib geschneidert, folglich dominiert dieser natürlich sehr gute Songs wie den Opener „Moon II“, „Heal Me“ oder Bastard Legions“ und das ist auch gut so, denn so kann dieses Album richtig wirken. Gutes Songwriting, gute Produktion, sehr gute Musiker, es passt alles zusammen bei HERMAN FRANKs erstem Solo-Ausflug. Wiederholung gerne erwünscht. (lk)

Review hardharderheavy.de


Wenn sich ein solcher Metal-Tausendsassa wie Herman Frank aufmacht und ein Soloalbum auf den Markt bringt, dann kann man davon ausgehen, dass es eine gewisse Güteklasse erreicht.

Wenn man dann als Ex-Gitarrist von Accept und Mitbegründer solcher namhaften Bands wie Victory und Moon Doc' noch solche Mitstreiter wie Jiotis Parachidis (Ex-Human Fortress/Victory - Vocals), Peter Pichl (Running Wild - Bass) und Stefan Schwarzmann (Ex-Helloween/-Krokus - Drums) zusammentrommeln kann, tja dann kann es nur ein Volltreffer werden.

Und siehe da, gleich "Moon II" zeigt, wo der Barthel den Most holt. Vom ersten Moment wird hier klar, dass erfahrene Musiker zu Werke gehen. Purer Heavy Metal wird geboten, der einem sofort die Sehnsucht nach Kutte und Matte einimpft. Sänger Jiotis zeigt auf der gesamten Scheibe, dass er in die absolute Oberklasse seiner Kaste gehört. Professionell aber mit Überzeugung, Kraft und Emotion ist er neben Herman Frank an der Gitarre, die Seele und das Herzstück dieses Werkes.

Auch Stücke wie "7 Stars" und "Father buries Son" zeugen von Qualität und Vermögen dieses Vierers. Hier geht's ohne Rücksicht auf Verluste unbarmherzig nach vorn. "Heal me" ist ein weiteres Highlight auf dem Album. Ein einprägsamer Song mit enormer Ausstrahlung. Melodie und eine gewisse Schwere gepaart mit einer Chorus-Einlage. Stark hitverdächtig!

Das beachtliche Niveau setzt sich auch bei den weiteren Songs fort. Tempo, die erforderliche Härte, starke Riffs, also alles was sich ein Metaler wünscht. Herauszuheben wäre da noch "Kill the King" als Ohrwurm und Mitbrüll-Nummer.

Über die Produktion zu sprechen, ist müßig, wenn solch ein international erfahrener und anerkannter Musiker das eigene Werk mixt und produziert.

Fazit: Wirklich absolut gelungenes Werk des Metalman Herman Frank und seiner Spielgesellen. Der Heavy Metal wird zwar nicht neu erfunden, aber warum auch, wenn so etwas dabei herauskommt. Hat das Zeug zum Geheimfavoriten im Genre.

Anspieltipps:
"Heal me" viel Atmosphäre und Eingängigkeit, "Kill the king" Ohrwurm

Tipp:
Ein Album für Freunde des traditionellen Heavy Metal. Mit Kutte, Matte und... ...Pommesgabel!

5,5 von 7 Punkten R.J., 12.02.2009

Review Metalglory.de

Auch wenn ihm der ganz große Durchbruch verwehrt blieb, ist Herman Frank doch eine Institution in der deutschen Hard Rock Szene. Mit Victory konnte er früher internationale Erfolge erzielen (ok, auch mit Accept, aber das verschweigen wir Hannoveraner gern, denn Victory sind unsere Helden) und ist auch heute wieder ganz gut im Geschäft mit dieser Band. Shows auf diversen anerkannten Festivals (u. a. Wacken) wurden insbesondere nach dem Einstieg von Jioti Parcharidis (ex Human Fortress) am Gesang zu gefeierten Rock Ereignissen, und ein neues Album ist in Planung. Nun steht Herman mit seinem ersten Solo Werk vor der Tür. Unterstützt wird er dabei von einer selbstverständlich sehr prominenten Truppe: Peter Pichl (Running Wild) am Bass, Stefan Schwarzmann (Helloween, Krokus) an den Drums und der inzwischen nicht mehr ganz so neue Victory Frontmann Jioti Parcharidis am Mikro. Es sind drei Dinge, die „Loyal To None“ über die unzähligen Solo Eskapaden diverser Musiker stellen: Erstens überrascht Herman Frank mit der Musik, denn die ist unglaublich heavy und driftet nicht selten in den Power Metal Bereich, was für eine alte Hard Rock Legende schon außergewöhnlich ist. Zumal das Experiment hervorragend funktioniert. Aber dazu später. Zweitens hält sich der Solist angenehm zurück und stellt nicht sein Können auf der Gitarre, sondern die Songs in den Mittelpunkt. Und drittens ist da Jioti, der Herman fast ein wenig die Show stiehlt. Ich habe Jiotis kraftvolle Stimme schon immer bewundert, aber auf „Loyal To None“ singt er mal so eben 99% aller aktuellen Metal Sänger gegen die Wand. Dennoch war es die richtige Entscheidung des Protagonisten Herman Frank, einen so starken Sänger zu wählen und auch so viel Wert auf gut ausgearbeitete Gesangslinien zu legen. Denn dadurch wirkt dieser Silberling eben nicht wie ein Soloalbum, sondern in sich geschlossen, nachvollziehbar und einheitlich.

Es sind die Power Metal Kracher „Moon II“ (Opener), „7 Stars“ und das mitreißende und mit einem tollen Gitarrensolo bestückte „Lord Tonight“, die mich beim ersten Hören wegfegen. Nach mehreren Durchläufen entfalten aber auch das nur wenig langsamer eingespielte „Father Buries Son“ oder die fette Hymne „Kill The King“ ihre Stärken. Nahezu ehrfurchtsvoll lauscht man dem Power Organ des Sängers, das mit seinen enormen Tonumfang stets kraftvoll und sehr charismatisch die fast durchweg schlüssigen Melodien inszeniert. Unter dem Gesang hält sich der Gitarrist ein wenig (und fast schon zu sehr) zurück. Doch daneben entwickelt er tolle Leads und versierte Soli – ohne zu übertreiben. So kann man „Loyal To None“ richtig genießen. Mit der typischen Hard Rock Nummer „Hero“ kann ich nicht so viel anfangen, und gegen Ende fällt das Album deutlich ab – „Bastard Legions“ ist eher ein 08/15 Rocker und „Welcome To Hell“ eignet sich allenfalls als Soundtrack für die Autobahn. Aber die Hitdichte ist doch extrem groß, und mit „Heal Me“ habe ich ein weiteres Highlight sogar noch vergessen: ein Power Rocker per Excellence, der sich in der Atmosphäre der späten Achtziger / ganz frühen Neunziger präsentiert und einfach nur geil ist.

„Loyal To None“ wurde von Herman Frank komponiert und im eigenen Studio produziert und gemixt. Wir haben es hier also wirklich mit einem Solo Album zu tun – auch wenn man es erfreulicherweise nicht hört. Dieses Werk kann ich euch allen nur wärmstens empfehlen. Insbesondere wenn ihr auf fetten Rock und satten Metal Power steht.

Review hooked-on-music.de

...und zum Glück sorgte "Loyal To None", nachdem sie im Laufwerk orgelte, für eine überaus gepflegte und vor allem komplette Festplattenformatierung. Die grausliche Blackmore-Depression war, als sich Moon II dem Ende zu neigte, wie weggeblasen! Herrgottsakrament, der FRANK weiß aber wirklich noch wie es geht...
"Loyal To None" ist ein Album, das ohne Atempause auskommt, dass mit irrwitzigen Soli, treibendem Groove und erstklassigen Kompositionen eine, noch früh im Jahr, Steilvorlage schafft, die es anderen (der Schreiber sieht mit sorgenvollen Auge auf HAMMERFALL) ziemlich schwer machen wird. Der Ex-ACCEPT Gitarrist kümmert sich derweil rein gar nicht um die Konkurrenz, sondern haut uns mit 7 Stars die nächste Granate um die Ohren. HERMAN FRANK bringt die Saiten bis zur Weißglut, während sich Jiotis Parachidis (VICTORY/HUMAN FORTRESS) um Kopf und Kragen singt und Peter Pichl (RUNNING WILD) und Stefan Schwarzmann (HELLOWEEN, KROKUS) für einen eisernen Groove sorgen. Mit allen Dreien hat sich FRANK mehr oder minder die Creme europäischen Metals an Bord geholt. Eine klasse Band!

Wie ein galoppierender Mustang prescht Father Buries Son durch die Rillen. Die folgende und überragende Mid-Tempo Nummer Heal Me ermöglicht nur ein kurzes Durchatmen, lässt einen Schauer nach dem anderen über den Rücken gleiten und die Borsten im Nacken strammstehen wie ein preußisches Garderegiment. Exzellent!
Wer soll solche Nummern noch toppen? HERMAN FRANK erlebt man in allen Takes in einer ungeheuren Spiellaune. Er zieht wirklich alle Register seines Könnens ohne aber an irgendeiner Stelle aufdringlich zu wirken. Seine Riffs, Soli und genialen Tremoli sind phantastisch mit jedem einzelnen Song verflochten und gereichen ihm nicht nur zur (hier durchaus erlaubten) Selbstdarstellung, sondern zeigen ihn auch als integrationsfähigen Teamplayer.
Mit Hero wechselt die Band vom Powermetal zu erstklassigem Hard Rock, der in jedem Tune glaubwürdig, wenn auch mit eher gewöhnlicher Hook daher kommt. FRANKs Soli sind aber auch hier nur mit genial zu umschreiben!
Nun ist es an der Zeit für die eingangs erwähnte "Angst-Nummer"! Kill The King entpuppt sich als Eigenkomposition, die gar nichts mit der des "Herrn B." und dessen Dio gemeinsam hat. Ganz im Gegenteil: HERMAN FRANKs Truppe hat hier eine Nummer geschaffen, die zumindest die Nasenhöhe von RAINBOWs Übernummer erreicht. Die Hook ist genial, der Groove umwerfend, die Gitarren sägend, treibend, ja regelrecht gierig; und das ohne großartig zu solieren! Eine wirkliche Team-Nummer und definitiv das beste Take unter lauter sehr guten! Basta!
Mächtig treibend gräbt sich im Anschluss Down To The Valley durch die Trommelfelle. Ein überaus geschmeidiger Hardrocker in bester Tradition. Die Gitarren kommen schrill-fordernd, die Hook ist simpel, aber auch zugleich enorm eingängig und das "Fell-Gewitter" hammerhart! Gleiches gilt für Lord Tonight, das allerdings wieder metallischer und mit einem Mörder-Riff über den Hörer hereinbricht. Bastard Legions pendelt sich zwischen Metal und Heavy Rock perfekt aus und ist, wie eigentlich alle Nummern des Albums, von einer beeindruckenden Perfektion. Über das Songwriting von HERMAN FRANK muss man ja keine Worte mehr verlieren; wie er die Nummern aber produziert und feinschleift, ist mehr als nur perfekt. Das ist genial!
Das Ende naht nach gut vierzig Minuten. Ein bleiernes Riff leitet den endsgeilen Rausschmeißer und Metal-Stampfer Welcome To Hell ein. Tja, nun sind wir, zumindest akustisch, da angekommen, wo wir alle mal landen werden...
...auch der "Herr", wenn er so weiter macht...!
Solange es aber Idealisten wie FRANK gibt, ist eine Nicht-Verbrüderung des "Herrn" mit seinem Dio halbwegs verschmerzbar.

Bleibt zuletzt noch das Fazit: Dass fällt bei "Loyal To None" nicht schwer und ist mit wenigen Worten zu Papier gebracht. Diese Scheibe ist der bisherige Hard/Heavy bis Metal Höhepunkt des noch jungen Jahres. Songwriting, Gitarrenarbeit, Teamplaying und Sound vom Feinsten! Wer diese CD noch toppen will, muss gehörig was auf der Pfanne haben und mit wirklichem Herzblut, Verstand und Perfektion bei der Sache sein. Für "Loyal To None" gibt’s jedenfalls die höchste Punktzahl und eine wirklich uneingeschränkte Kaufempfehlung!

Review Bikernews.de

Die meisten von euch werden Herman Frank mit Bands wie Accept, Victory oder Moon’Doc verbinden. Nun bringt er ein Solo-Album heraus.

Die Songs haben es in sich. Voller Power galoppieren sie durch die Speaker. Ganz klar dass bei einem Gitarristen der Hauptaugenmerk auf seinem Können an der Sechssaitigen liegt, doch auch die anderen Mitwirkenden verstehen ihr Handwerk. Die Jungs von der Rhythmusfraktion waren unter anderem schon bei Running Wild aktiv. Sänger Jiotis Parachidis ist uns von Victory und Human Fortress bekannt. Mit diesen erfahrenen Mitstreitern war es Herman ein leichtes solch ein kraftvolles Album einzuspielen. Komponiert, produziert und aufgenommen hat er es in seinem eigenen Studio in Hannover.
Live kann die Truppe das Publikum mit Sicherheit schnell überzeugen und für gute Stimmung sorgen. Rocker mit Niveau greifen hier zu.

Review nehrecords.com

As a guitar player, Herman Frank has contributed some brilliant licks to the Accept classic record “Balls To The Wall” and the Hannover based Rock’n’Rollers Victoryg. His first solo album, “Loyal To None” oscillates between furious V-Sounds as well as – in the fast, double bass oriented moments - Accept-able Teutonic Metal and fascinates with melodic, well soon for headbanging inviting hooklines, freshness and power at any second. In addition to that frontman Jiotis Parachides knows how to give all the tracks a special flair. This album is one of the melodic power metal highlights of the year. And it’s an album, that follows Frank’s self-issued direction at any second: to be an full-in-your-face Heavy Metal album without compromises.

Review amazon.de

Von P. Schneider "Metal God"

Herman Frank ist ein alter Haudegen in der Heavy-Szene, da er bereits für Top Bands wie Accept, Moon Doc & Victory in die Saiten gegriffen hat bzw. für letztere immer noch greift. Mittlerweile hat er sich auch einen guten Ruf als Produzent gemacht (Saxon, Messiah's Kiss, Molly Hatchet, Rose Tattoo, Nikki Puppet). Denkt man nun auf seinem Solo-Album würde der Mann einen Gang zurück schalten so ist der Irrtum gewaltig. Denn was mir da aus den Lautsprechern entgegen prescht ist hammergeiler, melodöser & arschtighter Metal der natürlich vor allem an die Highlights von Victory und mit den starken Backing-Mitgröhl-Chören auch an die mächtigen Accept erinnert - nur etwas heftiger - und verdammt viel Laune macht. Vor allem wenn man einen Top-Sänger wie Jiotis Parachidis (ex-Human Fortress, Victory) in den eigenen Reihen hat, der loslegt als ginge es um sein Leben, bei "Kill The King" seine Meisterprüfung ablegt und gar einem Jorn Lande sehr nahe kommt! Doch auch Herr Frank selbst schüttelt sich noch immer Killer-Riffs en masse aus den Fingern. Dazu ein Top-Drummer wie Stefan Schwarzmann (Krokus), sowie Basser Peter Pichl (Running Wild) und eine der besten Metal Platten des noch jungen Jahres ist im Sack! Dieses Album ist einfach nur geil geworden. Und wie sagte Frank im aktuellen Rock Hard Interview: "Jiotis ist einer der besten Sänger die ich kenne... der Bursche ist jung, dynamisch und singt wie ein Stier!" Dem ist nun wirklich nichts mehr hinzuzufügen. Als Anhänger der zu Anfang erwähnten Bands muß man sich 'Loyal To None' unbedingt besorgen!

Review Powermetal.de

Auf "Loyal To None", dem ersten Soloalbum von HERMAN FRANK geht es amtlich zur Sache. Für Bombast und Griffbrettselbstbefriedigung sind andere zuständig, hier wird gerockt und das ohne Ende!

Von seiner üblichen Arbeitsweise abkehrend, liefert nun auch HERMAN FRANK ein Solo-Album ab. Damit erfüllt sich der Gitarrist einen seit langen Jahren gehegten Traum, wird damit allerdings sämtliche Stimmen zum Schweigen zu bringen, die der irrigen Meinung wären, Soloalben von Gitarristen wären nicht mehr als "Selbstverwirklichungsangelegenheiten" oder gar lediglich wenig ansprechende Demonstrationen in Sachen Fingerfertigkeit.

Davon ist auf "Loyal To None" nämlich definitiv nichts zu vernehmen, meiner Meinung nach hätte dieses Werk sehr wohl ebenso gut auch unter einem x-beliebigen Band- oder zumindest Projektnamen erscheinen können. Das Material ist zwar logischerweise von der Klampfe des Meisters geprägt, doch der Musiker Herman Frank, der in seiner Karriere nicht nur bei VICTORY in die Saiten gegriffen hat und das immer noch tut, sondern auch bei ACCEPT gespielt hat und mit den leider viel zu wenig beachteten MOON DOC eine weitere, sehr feine Band am Start hatte, sieht keinerlei Notwendigkeit nach all den erfolgreichen Jahren im Musikbusiness einen auf "Griffbrettselbstbefriedigung" zu machen, sondern kredenzt uns eine fette Dosis kräftigen Heavy Metal in melodiöser Ausführung.

Ihm zur Seite standen bei den Aufnahmen sein VICTORY-Sidekick Jiotis Parachidis am Mikro, der nicht nur einmal im Verlauf der Spielzeit den Gedanken aufkommen lässt, dass auf "Loyal To None" durchaus auch das VICTORY-Logo stehen hätte können, sowie RUNNING WILD-Basser Peter Pichl (der offenbar von seiner Stammband auch ein gewisses Maß an Inspiration für das Artwork mitgebracht haben dürfte) und Schlagzeug-Ikone Stefan Schwarzmann, die eine mehr als nur solide Arbeit als Rhythmusabteilung verrichten.

Das Quartett ackert sich durch herrliche Riffsalven, prägnante Hooks und einprägsame Melodien und lässt Herman, bei aller Song- und Banddienlichkeit, die der Meister an den Tag legt, immer ausreichend Platz für imposante Soli. Da sich Herman in all den Jahren im Business auch einen verdammten guten Namen als Produzent machen konnte, sollte seine alleinige Verantwortung für die Produktion dieses Albums als geradezu selbstverständlich betrachtet werden. Herman hat auch damit einen Treffer gelandet und einmal mehr seine diesbezüglichen Fähigkeiten unter Beweis gestellt.

Im krassen Gegensatz zum Titel dieses Albums, ist Herman Frank sich selbst, aber auch seiner treuen Gefolgschaft treu geblieben, wie die Nummern eindrucksvoll unter Beweis stellen. Von knackigen Up-Tempo-Rockern mit Double-Bass-Gewitter ('Moon II'), über schwer an VICTORY erinnernde Melodic-Groover ('Hero'), bis hin zu dezent an Franks ACCEPT-Zeit angelehnte Nummern wie 'Kill The King', hat dieses Album ausschließlich mächtiges Material zu bieten. Balladen dagegen sucht man vergeblich, auf "Loyal To None" geht es amtlich zur Sache und das ohne unnützen Ballast. Für Bombast sind andere zuständig, bei HERMAN FRANK wird gerockt und das ohne Ende!

Anspieltipps: Moon II, Hero, Kill The King, Bastard Legions
Walter Scheurer [29.1.2009]

 

Review metal-temple.com (GR)

The name "Herman Frank" should ring a bell to the older Metal fans, if it doesn’t...well, I am sorry but you have done something wrong. Let me give you a clue, he’s always Restless And Wild while his Instinct is looking for Temples Of Gold, having his Balls To The Wall. You got it now? Exactly. We are talking about Herman Frank, the guitar virtuoso known from bands such as ACCEPT, VICTORY and MOON’DOC among others.

"Loyal To None" is his first solo album, soon to be released by Metal Heaven at February 27th, 2009. It’s always a great honor to review albums released by such great musicians and generally personalities within the music business. Herman Frank has paid his dues long time ago, he needs to prove nothing to the world and you can hear this in his solo album. It’s just pure Heavy Metal from the heart. Call it traditional, call it classic, call it 80s, call it however you like; it’s still very good.

The songs are typically crafted in heavy guitar riffs and all-time-classic vocal lines. Nothing really new, but you don’t have to search for the exceptional break out, all the time. Sometimes it is better to just enjoy a record well done, pure in emotions and feelings. And that’s exactly what "Loyal To None" is. The opener, "Moon II", is bursting out with a vicious guitar solo, leading into a classic Heavy Metal song. "7 Stars" comes next and here is Jiotis Parachidis with his savage screams and edgy voice, putting us into place. "Father Buries Son" follows in the same motive and "Heal Me" comes next to slow things down a little bit. I can’t help but getting a WHITESNAKE and DEF LEPPARD vibe every time I hear this song. It’s definitely very catchy and among my favorites off this album. Right in the middle of the record a "Hero" appears and "Kill the King" (another hit, great vocal harmonies and arrangement) follows in a driving tempo that just makes your head bang every time Jiotis is shouting "kill the king". "Down To The Valley" and "Lord Tonight" speed things up and "Bastard Legions" reminds of an arena anthem. The last song, "Welcome To Hell" sounds a bit more melodic than it should for its title, in my opinion, but still suits the whole atmosphere.

Needless to say the production is remarkable, due to Herman Frank’s experience (SAXON, MOLLY HATCHET, ROSE TATTOO, MESSIAH’S KISS and VICTORY among others) as a producer and engineer. The musicians participating in "Loyal To None" are all veterans and their chemistry is great as most of them play, or used to play, in the same bands. Of course Jiotis Parachidis (VICTORY, HUMAN FORTRESS) is a talented singer, while Peter Pichl is known from his work with RUNNING WILD and you should remember Stefan Schwarzmann from RUNNING WILD, U.D.O., ACCEPT, HELLOWEEN e.t.c.

All in all, "Loyal To None" is an honest, good melodic album. It may not have anything different, it may stick to a formula; it may not be catchy, if you wish, but will please every fan of well-played, classic Metal music out there. The sound is balanced; the songs will keep you rocking without having to think of tomorrow, the beer will keep coming and you will enjoy 47 minutes of your life with good music. Did I mention that the album cover can only remind me of RUNNING WILD? The rest is up to you

Review metal-invader.com

In case you it never happened to hear his name, HERMAN FRANK is the former guitarist of ACCEPT and co-founder of Victory and Moon Doc’, a respectful guitarplayer and a highly acclaimed figure in heavy metal. This is his first solo album composed, produced and mixed by himself at his studios Arena 20. His band is completed by Jiotis Parachidis (Human Fortress/Victory, vocals), Peter Pichl (Running Wild, bass) and drummer Stefan Schwarzmann (Helloween/Krokus).
Only mentioning those names one can guess the musical identity of this album. Some of Deutschland’s best sons teamed up for one reason only: loud and proud traditional heavy metal the German way. Even the totally Running Wild, skull and bones style cover of the album blinks the eye on the listener letting him without doubts. It’s only heavy metal and they (we) like it. HERMAN FRANK put forward some sharp guitars with polyphonic riffs and solos accompanied by a rhythm section that is a combination of Helloween and Running Wild, so any comments are irrelevant. The one that takes the band into another level though and makes this album more than great is the guy with the Greek name that holds the microphone. A colourful voice covers the music and completes this metal orgy with its flawlessness. Mr Parachidis is Coverdale’s worthy descendant and Mr FRANK couldn’t ask for more.
While the first 4 songs take you by the balls with their intensity and their loud choruses, the effectiveness goes on even in the more down tempo ones. The choruses are powerful and the compositions are tight. As for the production there is not much to say since bands like Rose Tattoo, Molly Hatchet, Messiahs Kiss and Saxon trust HERMAN FRANK to be their producer, don’t you think he would do the best for his own material? “Loyal To None” blows you away and you enjoy only listening such a great sound let alone the compositions…
So what are we left with in the end? With 10 songs of pure heavy metal full of mostly excellent guitars, an incredible sound and most probably many empty bottles of alcohol. Fans of Accept, Running Wild, Grave Digger, Mystic Prophecy and the German school of hard rocking heavy metal in general this is the new gospel. Be “Loyal To None”!

Reviewer: Nikos Patelis

Review KERRANG MAGAZINE 03/2009

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Review schweres-metall.de

Herman Frank ist ein alter Haudegen in der Heavy-Szene, da er bereits für Top Bands wie Accept, Moon Doc & Victory in die Saiten gegriffen hat bzw. für letztere immer noch greift. Mittlerweile hat er sich auch einen guten Ruf als Produzent gemacht (Saxon, Messiah's Kiss, Molly Hatchet, Rose Tattoo, Nikki Puppet). Denkt man nun auf seinem Solo-Album würde der Mann einen Gang zurück schalten so ist der Irrtum gewaltig. Denn was mir da aus den Lautsprechern entgegen prescht ist hammergeiler, melodöser & arschtighter Metal der natürlich vor allem an die Highlights von Victory und mit den starken Backing-Mitgröhl-Chören auch an die mächtigen Accept erinnert - nur etwas heftiger - und verdammt viel Laune macht. Vor allem wenn man einen Top-Sänger wie Jiotis Parachidis (ex-Human Fortress, Victory) in den eigenen Reihen hat, der loslegt als ginge es um sein Leben, bei "Kill The King" seine Meisterprüfung ablegt und gar einem Jorn Lande sehr nahe kommt! Doch auch Herr Frank selbst schüttelt sich noch immer Killer-Riffs en masse aus den Fingern. Dazu ein Top-Drummer wie Stefan Schwarzmann (Krokus), sowie Basser Peter Pichl (Running Wild) und eine der besten Metal Platten des noch jungen Jahres ist im Sack! Dieses Album ist einfach nur geil geworden. Und wie sagte Frank im aktuellen Rock Hard Interview: "Jiotis ist einer der besten Sänger die ich kenne... der Bursche ist jung, dynamisch und singt wie ein Stier!" Dem ist nun wirklich nichts mehr hinzuzufügen. Als Anhänger der zu Anfang erwähnten Bands muß man sich 'Loyal To None' unbedingt besorgen!

(Pit Schneider, 8,5 von 10 Punkten, Februar 2009)

www.emp.de

Solodebut des ex-Gitarristen von Accept sowie Mitbegründer der international anerkannten und erfolgreichen Band Victory und Moon Doc´, Herman Frank. Dieser erfüllt sich mit "Loyal to none" den lange angepeilten Traum, musikalisches Terrain nach eigenen Ideen und Vorstellungen abzustecken.
EMP Redaktion:
Herman Frank vorzustellen erübrigt sich. Man muss nur Accept und Victory sagen und schon weiß man wo der Hammer hängt. Zudem hat sich Herman auch als Produzent betätigt, genannt seien z.B. Rose Tattoo, Saxon oder Molly Hatchet. Ein Mann der beide Seiten des Business kennt und nun sein erstes Soloalbum auf die Menschheit loslässt. Dazu hat er sich passenden Beistand in Form von Stefan Schwarzmann (Dr. Helloween, Krokus), Jiotis Parachidis (Vox, Victory, Human Fortress) Peter Pichl (B, Running Wild) ins Boot geholt. Alles Musiker mit langer Erfahrung. Diese macht sich in jeder Sekunde dieses Albums bemerkbar. Die Songs kommen wie aus einem Guss. Arschtight, knackig, äußerst wuchtig und vor allem halten sie die Balance zwischen Power, Groove und Harmonie. Zeitloser, extrem druckvoller Heavy Rock dem man sicher hier und da Parallelen zu Victory nachsagen kann, was legitim ist. Und so dominiert Herman Frank mit einem exquisiten Gitarrenspiel nach alter Schule das Album und Jiotis Parachidis liefert einen brillanten Gesangsjob, der seine Vielseitigkeit beweist. Granaten wie die recht schnelle Doppelbassnummer "Down to the valley", das höllisch heavy´ "Lord tonight", die Messiah`s Kiss ähnliche Power Metal Nummer "7 stars" oder der getragene Hard Rock Groover "Kill the king" sind Nummern die man einmal hört und tagelang mit sich rumschleppt. Perfektes Metalentertainment! (Jürgen Tschamler / 03.03.2009)

Marios Metal Mania

People who have never heard of Herman Frank will probably be below 25 years old. This man has served his guitar duties in Accept and Victory for ages, and is now a renowned producer (Saxon, Nikki Puppet) with his own recording facilities. Apparently, Herman felt the urge to release something of his own again, and after listening to this cd, I cannot blame him. He gathered some friend musicians to do the trick, amongst who are drummer Stefan Schwarzmann (Helloween) and vocalist Jiotis Parachidis (Victory). Forty seven minutes is however not very long; if it had been up to me, I would have put another song onto the album. Rest assured…this is my only criticism.
The result is one big pile of power!! Heavy double bassdrums, heavy and mean guitar riffs and a voice that really fits 100% into the songmaterial. Jiotis is to Herman Frank what Rob Rock is to Impellitteri. He never lets down, has a huge amount of aggression in his voice and he obviously has a lot of fun with his Victory and Running Wild buddies. Herman (his grey heir gives away a bit of his age) must be a happy and smiling man, after having recorded and produced such a classic album. I can only salute him for staying true to his feel of music and bringing so many people the power of this album. A job well done, Herman!

91/100 Points

Interview with Götz Künemund / Rock Hard